+++ Live-Blog Davos +++: Probleme, die die Welt bewegen

+++ Live-Blog Davos +++: Probleme, die die Welt bewegen

, aktualisiert 18. Januar 2017, 09:21 Uhr
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Erklärtes Ziel des 1971 gegründeten World Economic Forum ist es, „den Zustand der Welt zu verbessern“.

Quelle:Handelsblatt Online

Bis zum Freitag diskutieren etwa 3000 Spitzenpolitiker, Wirtschaftsbosse und Wissenschaftler in dem Schweizer Wintersportort über Antworten auf politische, soziale und wirtschaftliche Probleme. Der zweite Tag im Newsblog.

DavosAm zweiten Tag dreht sich in den Graubündner Bergen alles um die großen politischen Turbulenzen und Krisen, die das Weltgefüge aus den Angeln zu heben drohen. Hochranginge Politiker wie der US-Vizepräsident Joe Biden, die neue kanadische Außenministerin Chrystia Freeland und der italienische Finanzminister Pier Carlo Padoan, aber auch Topmanager wie Philips-Chef Frans van Houten, Facebook-COO Sheryl Sandberg und Hewlett-Packard-Chefin Meg Whitman sind heute in Davos vertreten.

+++ Bill Gates und seine Einsatztruppe +++

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Auch Multimilliardär Bill Gates kommt nach Davos, um nach Lösungsansätzen zu suchen. Denn erklärtes Ziel des 1971 gegründeten World Economic Forum ist es, „den Zustand der Welt zu verbessern“. In seinem Interview mit unserem USA-Korrespondenten Thomas Jahn (in der morgigen Ausgabe des Handelsblatts zu lesen), spricht er über seine geplante Einsatztruppe für Epidemien, die in Zukunft schnell benötigte Impfstoffe liefern sollen, um Epidemien wie Ebola oder die Vogel-Grippe bekämpfen zu können.

+++ Unsicherheit durch Brexit verschreckt Kunden +++

Der Schweizer Elektrokonzern ABB sieht 2017 als Übergangsjahr. Die Stimmung in der Energiebranche sei weiterhin gedämpft, sagte Firmenchef Ulrich Spiesshofer am Mittwoch am Rande des Weltwirtschaftsforums zu CNBC.

„2017 wird wahrscheinlich ein Übergangsjahr und 2018 erwarten wir wieder etwas mehr Dynamik im Markt.“ Kunden würden wegen des Brexits ihre Projekte verschieben. „Es gibt viele Unsicherheiten und das wird die Märkte dämpfen“, sagte der ABB-Chef.

Quelle:  Handelsblatt Online
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