+++ Live-Blog Davos +++: Russischer Staatsfonds hofft auf bessere Geschäfte unter Trump

+++ Live-Blog Davos +++: Russischer Staatsfonds hofft auf bessere Geschäfte unter Trump

, aktualisiert 19. Januar 2017, 08:51 Uhr
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Am Donnerstag befassen sich gleich mehrere Veranstaltungen mit den verschiedenen Herausforderungen der Digitalisierung.

Quelle:Handelsblatt Online

Bis Freitag diskutieren etwa 3.000 Spitzenpolitiker, Wirtschaftsbosse und Wissenschaftler in dem Schweizer Wintersportort über Antworten auf politische, soziale und wirtschaftliche Probleme. Der dritte Tag im Newsblog.

Davos
Dass die Digitalisierung Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend verändert, stellt kaum noch jemand infrage. Unklar ist allerdings, wie tief die Einschnitte ausfallen – für den Arbeitsmarkt, die Produktionsketten oder die Kommunikation. Am Donnerstag befassen sich gleich mehrere Veranstaltungen mit den verschiedenen Herausforderungen der Digitalisierung. Unter anderem mit dem Thema Blockchain.

+++ 100 Mrd. US-Dollar Verlust wegen Sanktionen +++

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Die westlichen Strafmaßnahmen gegen Russland hätten europäische Firmen bisher rund 100 Milliarden US-Dollar und US-Unternehmen etwa 70 Milliarden Dollar gekostet, sagte Dmitrijew. Er räumte ein, dass auch russische Firmen „signifikante Verluste“ von mehreren Dutzende Milliarden Dollar erlitten hätten. Der Staatsfonds hilft Investoren, sich in Russland zu engagieren. Derzeit verfüge der RDIF über 40 Milliarden Dollar, davon habe die russische Regierung 10 Milliarden Dollar beigesteuert, sagte Dmitrijew.

+++ Russischer Staatsfonds hofft auf bessere Geschäfte unter Trump +++

„Wir hoffen auf die Trump-Administration. Sie verfolgt einen pragmatischeren Ansatz“, sagte der Chef des russischen Staatsfonds für Direktinvestitionen (RDIF), Kirill Dmitrijew, der Deutschen Presse-Agentur am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos.

„Die Trump-Administration hat sich bereits positiv über Russland geäußert, sie ist bereit, mit Russland zusammenzuarbeiten“, betonte Dmitrijew. „Wir erwarten, dass der Druck (auf Unternehmen) sinken wird.“ Bereits im Frühling werde eine große US-Delegation in Russland erwartet.


Quelle:  Handelsblatt Online
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