AB Inbev: Braukonzern enttäuscht seine Anleger

AB Inbev: Braukonzern enttäuscht seine Anleger

, aktualisiert 25. Februar 2016, 09:34 Uhr
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Beim größten Braukonzern der Welt liefen die Geschäfte 2015 schlechter als erwartet.

Quelle:Handelsblatt Online

Ein starker Dollar und höhere Kosten machen dem weltgrößten Brauereikonzern AB Inbev zu schaffen. Trotz größerer Marktanteile in Deutschland verdient der vor der Übernahme durch SAB Miller stehende Konzern weniger.

LöwenDer weltgrößte Bierkonzern und Beck's-Brauer AB Inbev hat 2015 mit Problemen wie dem starken Dollar und höheren Kosten zu kämpfen gehabt, in Deutschland jedoch größere Marktanteile erobert. Zudem zog die Nachfrage nach den drei weltweit verkauften Marken Budweiser, Corona und Stella Artois deutlich an, wie der Konzern am Donnerstag im belgischen Löwen berichtete. Das vor der Übernahme des britischen Konkurrenten SAB Miller stehende Unternehmen konnte zudem höhere Preise durchsetzen.

In Deutschland ging der Absatz zwar zurück. AB Inbev konnte nach eigenen Berechnungen allerdings dank neuer Produkte der Marken Beck's und Franziskaner seinen Marktanteil in der Bundesrepublik steigern.

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Wegen der starken US-Währung sank der Konzernumsatz insgesamt um 7,3 Prozent auf 43,6 Milliarden Dollar (39,5 Milliarden Euro). Der Gewinn fiel um zehn Prozent auf 8,3 Milliarden Dollar. Die Dividende soll um ein Fünftel auf 3,60 Euro pro Aktie steigen. Branchenexperten hatten bessere Zahlen erwartet.

Quelle:  Handelsblatt Online
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