Datenspeicherung: In die Cloud? Aber sicher!

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Datenspeicherung: In die Cloud? Aber sicher!

Die Cloud ist Vertrauenssache – im Großkonzern und beim Mittelständler. Nach immer neuen Datenschutzskandalen lösen Angebote amerikanischer Software-Riesen Skepsis aus. Eine sichere Lösung: Deutsche Rechenzentren.

Komplexe Webprojekte, Datenbanken für Big-Data-Analysen, neue Arbeitsplätze aus der Cloud: Um wettbewerbs- und zukunftsfähig zu sein brauchen Unternehmen vor allem belastbare IT-Ressourcen. Performance, Verfügbarkeit und Flexibilität spielen dabei eine große Rolle. Am allerwichtigsten jedoch: Sicherheit. Wie eine aktuelle Studie des IDG Research Services herausfand sind Datenschutzgründe für den gehobenen Mittelstand der Hinderungsgrund Nummer eins, wenn sie sich gegen eine Cloud-Nutzung aussprechen. Bei der Auswahl eines geeigneten Anbieters nennen die meisten Unternehmen (57,1 Prozent) Vertrauen als wichtigstes Kriterium. Und mehr als ein Drittel (36,7 Prozent) legt besonderes Augenmerk auf die Lokation des Rechenzentrums, in dem die Cloud-Daten gespeichert und verarbeitet werden.

Performance und Sicherheit perfekt kombiniert

Sind also Firmen auf der Suche nach einem Anbieter für ihren Sprung in die Cloud, stehen sie vor einem Dilemma: Die bekannten Anbieter kommen fast immer aus den USA; dort herrschen jedoch bei weitem nicht die strengen Vorgaben des deutschen Datenschutzgesetzes. Microsoft als einer der größten Provider hat dafür nun eine kundenfreundliche Lösung gefunden: Seit dem 16. März 2017 können Kunden seine Cloud-Dienste Azure und Office 365 aus deutschen Rechenzentren beziehen. Wie das funktioniert? Die Großkundentochter der Telekom – T-Systems – übernimmt die Datentreuhänderschaft bei beiden Produkten.

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Zehn Fakten zur Digitalisierung

  • Arbeitsplätze

    Einer Studie des IT-Verbands Bitkom zufolge hat die Digitalisierung allein im Jahr 2012 in Deutschland 1,46 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen. Besonders stark ist demnach der Anstieg der Beschäftigung mit 976.000 in den Dienstleistungssektoren.

  • Erwartungen

    Die Erwartungen der Entscheider an die Digitalisierung sind laut der Studie „Digital Leader – Leadership im digitalen Zeitalter“ des Marktforschungsunternehmens Crisp Research im Auftrag des IT-Dienstleisters Dimension Data zufolge hoch. Demnach hoffen drei Viertel aller Befragten, die Kundenbeziehungen auf ein höheres Niveau heben zu können. Ähnlich viele Führungskräfte erwarten bessere interne Prozesse und eine flexiblere Organisation.

  • Generationenfrage

    Digitalisierung ist nach den Studienergebnissen von Crisp Research eine Generationenfrage. „Jüngere Entscheider schätzen den Einfluss der Digitalisierung auf das eigene Unternehmen sehr viel höher ein als die älteren Befragten“, bilanziert das Marktforschungsunternehmen. Demnach liegt der Anteil derjenigen Führungskräfte, die den Einfluss der Digitalisierung auf das eigene Unternehmen als sehr stark einschätzen, bei den unter 40-jährigen Managern fast doppelt so hoch wie bei den über 40-Jährigen.

  • Herausforderungen

    Digitalisierung ist nach den Studienergebnissen von Crisp Research eine Generationenfrage. „Jüngere Entscheider schätzen den Einfluss der Digitalisierung auf das eigene Unternehmen sehr viel höher ein als die älteren Befragten“, bilanziert das Marktforschungsunternehmen. Demnach liegt der Anteil derjenigen Führungskräfte, die den Einfluss der Digitalisierung auf das eigene Unternehmen als sehr stark einschätzen, bei den unter 40-jährigen Managern fast doppelt so hoch wie bei den über 40-Jährigen.

  • Investitionen

    Bis 2020 will die deutsche Industrie laut einer Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) jährlich 40 Milliarden Euro in Industrie 4.0-Anwendungen investieren. Die befragten Firmen gehen davon aus, dass ihre Wertschöpfungsketten innerhalb der nächsten sechs Jahre zu über 80 Prozent digitalisiert sind. Analog dazu wird eine Umsatzsteigerung um 2,5 Prozent jährlich erwartet.

  • IP-Transformation

    Deutsche Unternehmen sind sich nach Angaben des Marktforschungsinstituts Crisp Research einig, dass die zugrundeliegende Infrastruktur ein maßgeblicher Faktor für eine erfolgreiche Umsetzung der Digitalisierung ist. Für mehr als zwei Drittel (68 Prozent) ist sie laut der empirischen Studie „Digital Business Readiness – Wie deutsche Unternehmen die Digitale Transformation angehen“ die alles entscheidende Basis. Auf ihrem Weg ins digitale Zeitalter begleitet werden Unternehmen etwa von der Deutschen Telekom, die ihre Netze bis 2018 auf die neue IP-Technologie umstellt.

  • Mangelnde Selbsteinschätzung

    Die Selbsteinschätzung der Führungskräfte widerspricht in starkem Maße den Ergebnissen der Studie von Crisp Research. So würden sich fast 40 Prozent der Befragten als Digital Leader bezeichnen, fast 60 Prozent bewerten ihre digitalen Skills als stark oder sehr ausgeprägt.

  • Umsatztreiber

    Laut der Umfrage von TNS Infratest unter mittelständischen Unternehmen sind digitale Prozesse ein echter Umsatztreiber. Demnach wächst fast jede zweite Firma (44 Prozent), die bereits viel in Sachen Digitalisierung getan hat. Besonders positiv wirkt sich die Digitalisierung zum Beispiel auf die Möglichkeiten zur Darstellung der Firma im Internet, die Kundenbetreuung sowie die Kommunikation mit Lieferanten und Partnern aus.

  • Wachstum

    Der Wirtschaftsstandort Deutschland kann nach Angaben des IT-Verbands Bitkom stark von der Digitalisierung profitieren. Bis zum Jahr 2025 sind laut IT-Verband allein in sechs volkswirtschaftlich wichtigen Branchen – Auto- und Maschinenbau, Chemie, Landwirtschaft, Elektro- und Informationstechnik – Produktivitätssteigerungen von rund 78 Milliarden Euro möglich.

  • Zögerlich

    Das Potenzial der Digitalisierung bewerten viele Mittelständler als große Chance, die Umsetzung erfolgt gleichzeitig jedoch sehr zögerlich. Das zeigt eine Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag der Commerzbank unter 4.000 Führungskräften. So geben 86 Prozent der Top-Manager an, dass sie fest an die Digitalisierung glauben. 63 Prozent der Befragten räumen allerdings ein, dass sie das Thema derzeit vernachlässigen.

Anwender von Microsoft-Produkten wie Azure, Office 365 oder Dynamic CRM unterschreiben einen sogenannten Treuhändervertrag, mit dem sie die Telekom mit dem Schutz ihrer Daten beauftragen. Auf dieser Grundlage kann das Bonner Unternehmen eventuelle Anfrage zur Einsichtnahme ausländischer Behörden in dort gespeicherte Informationen zurückweisen. Und garantiert damit den gemeinsamen Kunden die compliance- und gesetzeskonforme Nutzung der Microsoft-Cloud-Produkte nach deutschem Recht.

Flexible IT-Ressourcen nach Bedarf

Und was macht das Angebot des amerikanischen Konzerns noch so attraktiv? Neben dem Nummer-1-Bedürfnis der Nutzer – Datenschutz – deckt Microsoft auch sonst die ganze Palette an Wünschen ab. Die Sicherheit der gespeicherten Informationen wird durch die zertifizierten deutschen Twin-Core-Rechenzentren gewährleistet. Mit ihren Produkten rund um Infrastructure-as-a-Service (IaaS) und Platform-as-a-Service (PaaS) hält Azure IT-Ressourcen wie Speicher und Rechenkapazitäten, aber auch Entwicklungsumgebungen für Apps und Software ganz nach Bedarf bereit – ohne dass Unternehmen in eigene, teure IT investieren müssen.

Schneller zur App „Immer eine passende Antwort“

Enge Budgets und hoher Zeitdruck: Straffe Rahmenbedingungen sind bei der Entwicklung von Web-Anwendungen und mobilen Applikationen Standard. Wie die Cloud Unternehmen und Programmierern die Arbeit erleichtert.

Quelle: PR

Office 365 bietet zusätzlich Software-as-a-Service (SaaS). Word, PowerPoint oder Excel sind unabhängig vom Endgerät an jedem Ort (mit Internetanschluss) verfügbar; teure Anschaffungskosten werden von planbaren monatlichen Abonnementzahlungen abgelöst. Und die Partnerschaft mit der Telekom hat abgesehen vom Datenschutz einen weiteren Vorteil: Microsoft-zertifizierte Experten helfen bei der Digitalisierung der Geschäftsprozesse, beginnend bei der Analyse und Unterstützung über die individuelle Planung bis hin zu Integrations- und Migrations-Services endend beim Support im laufenden Betrieb.

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