Mission Mobil: Effizienter und günstiger arbeiten dank Smartphone

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Mission Mobil: Effizienter und günstiger arbeiten dank Smartphone

Ob zu Hause, im Café oder in der Bahn – das Büro ist heute überall. Smartphones und Tablets ergänzen nicht nur den stationären PC, sie können ihn auch ersetzen. Und sie haben einen weiteren entscheidenden Vorteil.

E-Mails verschicken, telefonisch Termine koordinieren oder auf Firmendaten zugreifen: Jahrzehntelang war das nur vom festen Büroarbeitsplatz möglich. Heute dagegen hat fast jeder einen Computer in der Hosentasche, der all diese Aufgaben übernehmen kann – das Smartphone. Um Zeit und Kosten zu sparen, sollten Unternehmen diese Chance nutzen. Das ergibt die Studie „Enterprise Mobility“ des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens techconsult im Auftrag von Microsoft Deutschland. Knapp 70 Prozent der befragten IT-Personaler berichten, dass mobiles Arbeiten effizienter ist als seinen Job ausschließlich an einem fixen Arbeitsplatz zu erledigen. 56 Prozent schätzten die bessere Erreichbarkeit, 47 Prozent sinkende Kosten.

Der Autoscheiben-Spezialist Carglass beispielsweise hat seine Außendienstmitarbeiter mit Phablets ausgestattet. Monteure nehmen Schäden vor Ort auf und senden den vom Kunden unterschriebenen Auftrag über eine App an die Zentrale. Das spart viel Zeit und ist bequem. Darüber hinaus nutzen die Monteure das Phablet als Telefon und Navigationshilfe, zum Mailen oder für die Arbeitszeiterfassung.

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Daten sicher trotz Handy-Verlust

Die Kundendaten sichert Carglass in der Cloud – über das „Mobile Device Management“ (MDM) der Telekom, die sie in ihren hochsicheren Rechenzentren in Deutschland bereitstellt. Dort sind die Daten meist besser aufgehoben als im eigenen Unternehmen, denn IT-Profis betreuen die Systeme rund um die Uhr. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen müssten sehr viel Aufwand betreiben, um diese umfassenden Aufgaben selbst in die Hand zu nehmen.

Industrie 4.0 in der Praxis Der digitale Wandel bewährt sich im Mittelstand

Die Schlagworte Industrie 4.0 und Internet der Dinge sind in aller Munde. Zwei Beispiele zeigen, wie sich Geschäftsprozesse gewinnbringend digitalisieren lassen, ohne die Datensicherheit aus dem Blick zu verlieren.

Quelle: PR

Vor allem für Mitarbeiter im Außendienst wie beispielsweise auf Baustellen ist das mobile Büro heute selbstverständlich – dank leistungsfähiger, wasser- und staubdichter Smartphones und Tablets, über deren integrierte Kamera Mitarbeiter einzelne Arbeitsschritte dokumentieren und an den Vorgesetzten senden können.
Sollte ein Mitarbeiter sein Handy verlieren oder das Gerät gestohlen werden, kann die IT-Administration das Gerät dank MDM orten, aus der Ferne sperren und sensible Inhalte löschen.

Mobil vom Festnetz telefonieren

Geschäftsreisende und Außendienstmitarbeiter, die immer wieder in ihrem Büro einkehren, können sich jetzt über die Telekom-Option „One Number“ freuen. Der Service erlaubt es Handy-Nutzern bei Telefonaten mit Kunden oder Geschäftspartnern, selbst festzulegen, ob ihre Bürorufnummer oder die Handynummer im Display angezeigt wird. Der Angerufene kann den Anruf auf diese Weise sofort einem Unternehmen oder einer Person zuordnen. „One Number“ lässt sich sowohl über den Webbrowser im Telekom-CallManager als auch per App nach Bedarf ein- und ausschalten sowie individuell konfigurieren.

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