Digitale Praxis: Hase Kaminofenbau: Feuer in der Cloud

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Digitale Praxis: Hase Kaminofenbau: Feuer in der Cloud

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Mit einer Private-Cloud-Lösung schützt Hase Kaminofenbau seine Produktentwicklungen vor unberechtigtem Zugriff.

Der Kaminofen-Markt ist heiß umkämpft. Um das eigene Know-how gegenüber der internationalen Konkurrenz zu schützen, setzt der Mittelständler Hase Kaminofenbau auf eine Private-Cloud-Lösung der Telekom.

Heizen mit Holz liegt voll im Trend. Die Nachfrage nach regenerativen Energien und das gestiegene Umweltbewusstsein sind größer als je zuvor – Tendenz steigend. Davon profitieren auch Hersteller von Kaminöfen. Laut einer Untersuchung des Industrieverbands Haus-, Heiz- und Küchentechnik werden in Deutschland jährlich rund 300.000 Kaminöfen verkauft. Dabei ist der globale Wettbewerb in der Branche hoch – nicht zuletzt, weil asiatische Unternehmen zunehmend aufholen. Um den Innovations- und Technologievorsprung langfristig abzusichern, gilt es für deutsche Mittelständler, ihr Know-how gegenüber der internationalen Konkurrenz zu schützen.

Auf Nummer sicher

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„Unsere Produktentwicklung ist sehr innovativ“, sagt Christian Krebs, stellvertretender IT-Leiter bei Hase Kaminofenbau. „Niemand soll eine Chance haben, an unsere Daten zu kommen.“ Das Trierer Unternehmen suchte deshalb einerseits eine Lösung, seine Geschäftsgeheimnisse vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Andererseits benötigte Hase Kaminofenbau eine hochverfügbare, ausfallsichere und leistungsstarke IT-Infrastruktur, um weiter wachsen zu können.

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Gemeinsam mit ihrem Partner Medialine AG fasste die Telekom die gesamte bisherige Serverlandschaft in eine Managed Private Cloud zusammen. Das Customer Based Data Center für virtualisierte Rechenzentrums-Ressourcen vor Ort kann dabei durch ein Virtual Private Data Center in der Cloud ergänzt werden. Hase Kaminofenbau könnte sein Inhouse-Rechenzentrum auf diese Weise mit der Cloud verbinden.

Bei Bedarf mit der Cloud verbunden

Im Customer Based Data Center kommt die gleiche Technologie zum Einsatz wie in den hochsicheren Rechenzentren der Telekom in Deutschland. Die auf den Servern gespeicherten Daten etwa zu innovativen Materialien, Stoffzusammensetzungen oder Produktneuheiten des Familienunternehmens sind somit vor Diebstahl geschützt. Die Möglichkeit, diese Daten sicher und zuverlässig in das Virtual Private Data Center der Telekom zu verlagern, ist bereits vorkonfiguriert. Da beide Lösungen auf der gleichen Technologie basieren, sind Abstimmungsprobleme ausgeschlossen. Auch Anbindungen und Zugriffe externer Standorte und Benutzer werden so vereinfacht: Mitarbeiter aus den beiden Vertriebsstandorten in der Schweiz und in Frankreich sowie der Fachhandel können mit dieser Option auf unkritische Unternehmensdaten in der Cloud zugreifen.

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Das ermöglicht Hase Kaminofenbau die zukunftssichere Mobilität der IT-Ressourcen. Benötigt das Unternehmen künftig etwa mehr Rechenpower, kann die IT-Abteilung zusätzliche virtuelle Server in der TelekomCloud über das Self Service Portal jederzeit hinzubuchen. So ist die IT-Infrastruktur stets optimal ausgelastet; das Unternehmen vermeidet teure Überkapazitäten.

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