Novum – das Gemüseabo: Obst ohne Umwege

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Novum – das Gemüseabo: Obst ohne Umwege

Der Gemüselieferant Novum benötigt nur einen Tag, um Obst und Gemüse vom Feld auf den Teller seiner Kunden zu bringen. Wie die Digitalisierung dazu beiträgt. Und dabei hilft, weniger Lebensmittel zu verschwenden.

Mit wenigen Mausklicks stellen sich Kunden des Naturkost-Lieferanten ihre FrischeKiste online zusammen. Während Salat, Möhren und Co. im virtuellen Einkaufskorb landen, stehen die Produkte noch auf dem Feld des regionalen Erzeugers. Erst nachdem der Kunde bestellt hat, wird das Gemüse geerntet und ausgeliefert. „Nur Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten ist frischer als unsere Lieferung“, sagt Mohamed El Ouariachi, Geschäftsführer des Gemüselieferanten Novum. Und weil das biologisch angebaute und ungespritzte Gemüse schneller altert, bestand die Aufgabe darin, es schneller vom Feld zu den Kunden zu bringen.

Planungssicherheit für Landwirte

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Die Lösung fand Novum in einem Telematiksystem. Dazu hat das Unternehmen seine Lieferfahrzeuge mit sogenannten MobilZeit-Boxen sowie M2M (Machine-to-Machine) Datenkarten der Deutschen Telekom ausgestattet, die kontinuierlich GPS-Daten und Informationen über Geschwindigkeit, Stand- und Fahrzeiten via Mobilfunk senden. Während Fahrer die Kisten mit frischen Früchten zu einem der aktuell 5.000 Kunden bringen, sehen Mitarbeiter in der Bischofsheimer Zentrale auf einer digitalen Karte, wo sich die Lieferfahrzeuge befinden. Nun ist es ein Kinderspiel, die schnellste Route zu finden und die FrischeKiste ohne Umwege noch schneller zum Kunden zu bringen.

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Quelle: PR

Zudem spielt die Nachhaltigkeit bei Novum eine große Rolle. „Erdbeeren gibt es bei uns nur in der Erdbeersaison“, sagt El Ouariachi. Und auch Ausschussware findet Platz in einer Kiste – und wird zu Futter für Haustiere. „Unser Ziel ist es, dass am Ende des Tages nur eine halbe Steige Salat übrig bleibt“, erklärt der Geschäftsführer. „Uns reicht für unsere Abfälle eine haushaltsübliche Biotonne – obwohl wir allein 3.500 Salate pro Woche verkaufen“, erklärt El Ouariachi. Das hilft auch den Bauern, mit denen Novum zusammenarbeitet: Bestellt der Kunde einmal keinen Salatkopf, bleibt dieser einfach eine Woche länger auf dem Feld. Mit einer intelligenten Logistik geht Novum somit auch gegen die Lebensmittelverschwendung vor.

Verbesserte Kundenkommunikation

Mit Hilfe der Digitalisierung hat Novum auch seine internen Abläufe beschleunigt. Eine Telekom Telefonanlage aus der Cloud, „DeutschlandLAN Telefonanlage aus dem Netz auf Basis Swyx“ (DeutschlandLAN Swyx), macht die Kommunikation in der Zentrale von Novum schneller und einfacher. Mit Headsets können sich die Mitarbeiter frei bewegen und beispielsweise an der großen Wandkarte, auf der die Tagesrouten verzeichnet sind, Details nachschauen.

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Ob zu Hause, im Café oder in der Bahn – das Büro ist heute überall. Smartphones und Tablets ergänzen nicht nur den stationären PC, sie können ihn auch ersetzen. Und sie haben einen weiteren entscheidenden Vorteil.

Quelle: PR

Außerdem sehen Novum-Mitarbeiter auf ihrem Computerbildschirm, ob der Anschluss eines Kollegen besetzt ist und an welchen Arbeitsplatz ein Telefonat weitergeleitet werden könnte. Sind die einzelnen Geräte in der Telefon-Software einer Gruppe zugeordnet, geht kein Anruf mehr verloren; ein anderer Teilnehmer kümmert sich einfach darum. Die Telefonanlage ist leicht um neue Geräte und Standorte erweiterbar. Zudem lässt sie sich mit verschiedenen Anwendungen wie Datenbanken koppeln. So haben Mitarbeiter im Moment des Anrufs bereits alle vorliegenden Informationen zum jeweiligen Kunden vorliegen. Reagiert der Kunde etwa auf ein bestimmtes Lebensmittel allergisch, kann der Mitarbeiter schon im Gespräch eine Alternative für die nächste FrischeKiste vorschlagen und vermerken.

Gemüse live verfolgen

„Für uns war entscheidend, dass wir heute schon für die kommenden Jahre gewappnet sind“, begründet der Novum-Geschäftsführer die IP-Umstellung, die bereits vor der Tür steht. „Intern arbeiten wir bereits mit dem Internetprotokoll, im nächsten Schritt möchten wir auch unsere externe Kommunikation umstellen.“ Künftig können auch Kunden am Computer sehen, wann der Transporter mit der neuen FrischeKiste vor ihrer Haustür steht.

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