büromarkt Krise spitzt sich zu

Archiv: büromarkt Krise spitzt sich zu

Auf dem deutschen Büromarkt zeichnet sich noch keine Wende ab. Helge Scheunemann vom Immobilienunternehmen Jones Lang LaSalle erwartet 2005 „den Höhepunkt der Leerstände“. Erst 2006 werde sich die Lage entspannen. Ende 2004 waren in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München Büros mit einer Gesamtfläche von 6,5 Millionen Quadratmetern verwaist, fast 23 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit haben sich seit Anfang 2003 die leer stehenden Büroflächen beinahe verdoppelt. Laut Jones Lang LaSalle kommt Düsseldorf inzwischen auf eine Leerstandsrate von 12,9 Prozent. Wenig besser sieht es in Frankfurt aus, wo fast zwölf Prozent der Büroflächen nicht vermietet sind. In München stieg die Rate von sieben auf 9,6 Prozent. Nur Hamburg kann sich dem Negativtrend entziehen. Dort blieb die Rate bei rund sieben Prozent fast stabil. Das liegt auch den vergleichsweise günstigen Mieten dort. stb 

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