Archiv: Bunte WWWelt

Google ist für deutsche Manager der Aufsteiger des Jahres 2006. Kein anderes Unternehmen hat es innerhalb so kurzer Zeit geschafft, zu einer Weltmarke mit hoher Faszination zu werden. Der Internetsuchmaschine gelang es sogar, bei Führungskräften für mehr Begeisterung zu sorgen als Microsoft. Nur der Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche erregt die Gemüter in den Chefetagen jetzt noch mehr als Google: 2004 jubelte jeder zweite Entscheider über die Marke aus dem Web. Jetzt sind es fast drei von vier (74 Prozent). Auffallend ist auch, dass von den Web-Riesen deutlich mehr Faszination ausgeht als von den Mobilfunkern. Die Begeisterung der Manager für den erfolgreichsten Überlebenden der geplatzten New-Economy-Blase vor fünf Jahren bleibt nicht auf das Geschäft mit der Suchmaschine beschränkt. Google-Fans fühlen sich öfter als der Durchschnitt von IT-Brands wie dem chinesischen Computerhersteller Lenovo, der Internetfirma Freenet, dem US-Chiphersteller Intel oder dem Google-Konkurrenten Yahoo angezogen. Besonders auffällig unterscheiden sie sich bei Werten, die vielfach außerhalb der Wirtschaft liegen. So sind Google-Begeisterte sehr empfänglich für Humor und Kreativität sowie für Ironie – etwas, wofür der deutsche Durchschnittsmanager wenig übrig hat. Ebenso haben Werte wie Demokratie, Gerechtigkeit, Zivilcourage und Toleranz für die Anhänger der sechs bunten Buchstaben eine herausragende Bedeutung. » 

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