DEUTSCHE LUFTHANSA Ärger in der Star Alliance

Archiv: DEUTSCHE LUFTHANSA Ärger in der Star Alliance

In der Star Alliance, dem weltgrößten Luftfahrt-Bündnis, wächst der Ärger über die Deutsche Lufthansa. Deutschlands größte Fluggesellschaft, so der Vorwurf, benachteilige Kunden anderer Allianz-Partner. So dürfen insbesondere die Toppassagiere asiatischer Airlines wie etwa All Nippon Airways, Singapore Airlines und Thai Airways nicht das Terminal nutzen, das die Lufthansa in Frankfurt für ihre Premiumkunden eingerichtet hat. Das gilt auch für den neuen Eliterang HON Circle im Bonusprogramm Miles & More. Ausgesperrt bleiben die Passagiere dieser Airlines auch, wenn sie auf Gemeinschaftsflügen mit einem Ticket der Lufthansa reisen. Dagegen steht Vielfliegern anderer Allianz-Partner wie Austrian Airlines, United Airlines und der polnischen Lot der Eliterang offen. Die Lufthansa begründet den Ausschluss der Asiaten damit, dass die Kooperation mit den anderen Partnern tiefer sei. Experten sehen darin den Versuch, Vielflieger zur Lufthansa zu locken, auch wenn das Produkt der Partner besser ist. RÜK 

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