Archiv: Die Studie

Wie Faszination messbar wird 

Der WirtschaftsWoche Faszinationsatlas 2006 basiert auf der repräsentativen Befragung von Führungskräften der deutschen Wirtschaft. Alle zwei Jahre interviewen wir in Zusammenarbeit mit dem Düsseldorfer Marktforschungsunternehmen Ires 400 Manager und Unternehmer, welche Produkte, Marken und Werte sie begeistern. 

ENTSCHEIDER: Das sind leitende Angestellte, selbstständige Unternehmer mit mindestens sechs Beschäftigten, Freiberufler und höhere Beamte. Ihr persönliches Monatsnettoeinkommen beträgt 2900 Euro (alte Bundesländer) und mehr. Die Befragten sind zwischen 25 und 65 Jahre alt, 84 Prozent von ihnen sind Männer, 16 Prozent Frauen. 

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FASZINATION: Nicht nur harte Faktoren wie Preis, Leistung, Qualität und Verfügbarkeit machen eine Marke aus. Hinzu kommt eine subjektive, emotionale Komponente, nämlich die Faszination. Allerdings: Faszination führt nicht zwingend zu einer Kaufentscheidung. Sie bezeichnet nur die Anziehungskraft, die ein Produkt oder ein Unternehmen hat. 

FASZINATIONSAUSLÖSER: Die Entscheider bekamen 403 Faszinationsauslöser vorgelegt, zum Beispiel Marken, Werthaltungen, Personen und Interessen. Grundsätzlich gilt: Entscheider heben sich in ihren Reaktionen vom Bevölkerungsdurchschnitt dadurch ab, dass sie wesentlich begeisterungsfähiger sind. Eine Faszination von null gibt es bei ihnen nicht. 

BEWERTUNGSSKALA: Die Skala reicht von null bis zehn. Zehn steht für die maximal mögliche Faszination. Im WirtschaftsWoche Faszinationsatlas 2006 beträgt der höchste Wert 8,7 Punkte, der niedrigste 2,5 Punkte. 

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