Archiv: Direktbeteiligung

Ausgabenseitig wird am Prinzip Vollversorgung und bürokratische Leistungszuteilung kaum gerüttelt. Anbieter agieren in einer nahezu wettbewerbsfreien Zone. Kunden werden dumm gehalten, entwickeln aber maßlose Ansprüche. Direkte Beteiligung an Gesundheitskosten und die regulative Kraft des Geldes gelten als unsozial, werden als Zweiklassen-Medizin verteufelt. Eine nachhaltige Lösung verspricht nur echter Wettbewerb zwischen Anbietern von Gesundheitsleistungen, und zwar unter Einbeziehung der Kunden per Direktbeteiligung an sämtlichen Kosten. Die lässt sich sozial verträglich ausgestalten durch 1. starke Degression des Prozentsatzes mit der Höhe der Kosten, 2. Berücksichtigung der Vorbelastung durch Gesundheitskosten und 3. Familien-Lastenausgleich für mitversorgte Kinder. 

Hans-Joachim Bress Pinneberg (Schleswig-Holstein) 

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