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Mandarin Oriental 

Hongkonger Hotelgruppe mit 18 Häusern in Asien, Amerika und Europa; exportiert orientalischen Chic nach Europa und in die USA. 

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Topmanager aus den Führungsetagen asiatischer Konzerne sowie deren europäische und amerikanische Kollegen – mit Faible für den Orient. Hollywoods A-Liste und Popstars wie Britney Spears. 

Fernöstlicher Luxus mit fein gearbeitetem Mobiliar und besonders edlen Bädern: Spektakuläre Perspektiven auf die Stadt bieten das gerade eröffnete Mandarin Oriental New York und – immer noch – das MO in San Francisco. 

Wenn man ein Mandarin dringend bräuchte, ist keines da – die Hotelgruppe hat einfach zu wenig Standorte. 

Park Hyatt 

Topmarke der amerikanischen Business-Hotelkette: 22 Hotels und Resorts an Topstandorten inToplagen auf allenfünf Kontinenten.  

Geschäfts- und Freizeitreisende. Das persönliche Ambiente der Häuser gefällt auch David Bowie, Christina Aguilera und Alanis Morissette. 

Edles Design, wertvolle Ausstattung, echte Kunst – im Park Hyatt Paris-Vendôme hängen zum Beispiel Bilder des zeitgenössischen Künstlers Ed Pasque. Un-amerikanischer Service: zuvorkommend, elegant und unaufdringlich. 

Jedes Park Hyatt ist ganz individuell designt – darum ist alles über-all anders. Da kann es schon mal vorkommen, dass der erst spät in der Nacht eingecheckte Jetsetter sich beim Aufwachen erst neu orientieren muss, wenn er das Bad, den Schreibtisch oder Kleiderschrank sucht. 

Rosewood 

Zwölf individuelle Stadthotels und Ferien-Resorts in Nord- und Mittelamerika, im Mittleren Osten und in Asien. 

Nicht nur gutbetuchte Menschen, auch deren vierbeinige Lieblinge kommen gern und immer wieder: Im Las Ventanas al Paraíso wird Bello ein spezielles Menü serviert, bei Völlegefühl hilft eine Massage. So viel Service schätzen auch Nicole Kidman und Jack Nicholson. 

Nicht die bekannteste, aber vielleicht die beste Hotelgruppe der Welt. Kein Wunder: „Ein Hotel sollte sich nicht damit begnügen, nur die Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen – es sollte dem Gast ein Erlebnis bieten“, fordert Rosewood-Gründerin Caroline Rose Hunt. Das wären eigentlich genau die richtigen Locations zum Sehen und Gesehenwerden – da kann es frustierend sein, wenn niemand einen kennt. Außerdem gibt es zu wenig Rosewood-Hotels und darum ist die Kette leider noch immer nicht in Europa vertreten – aber was noch nicht ist, kann noch werden. 

Oberoi 

Indische Gastlichkeit auf allerhöchstem Niveau in 17 Hotels und Resorts in Indien, Australien, Ägypten, Indonesien, Saudi-Arabien, Mauritius sowie auf zwei Flusskreuzfahrtschiffen auf dem Nil und den Seen von Kerala.Stammgäste, unten ihnen Omar Sharif, Roger Moore und Ralph Lauren, schätzen den kolonialen Charme, die üppigen Gärten und den exzellenten Service. 

Hochmotivierte Mitarbeiter und spektakuläre Aussichten: Wo sonst kann man beim Frühstück im Bett das Tadsch Mahal, die Pyramiden, die Maharadscha-Paläste in Udaipur oder die mächtigen Gipfel des Himalaya sehen? 

Nicht alle Häuser sind von außen so schön wie von innen. 

Small Luxury Hotels of the World 

Marketingbündnis von weltweit mehr als 300 individuellen Luxushotels in über 50 Ländern.Individualurlauber und Geschäftsreisende, die ein Faible für elegante Stadthotels, romantische Hide-aways, exklusive Lodges, glamouröse Spa-Resorts oder historische Herrenhäuser haben – und das passende Budget. Whoopi Goldberg, Charlize Theron, Iman und Oprah Winfrey gehören dazu. 

Keine richtige Hotelkette, jedes Haus ist anders – doch eines ist bei allen gleich: Alle SLH-Mitglieder sind an ihrem jeweiligen Standort das erste Haus am Platz. 

Manche Hotels liegen in so kleinen Orten, dass man eine Landkarte mit großem Maßstab braucht, um sie zu finden – oder einen guten Chauffeur. 

Four Seasons 

Kanadische Hotelgruppe mit 63 Refugien für anspruchsvolle Genießer in aller Welt. Bisher überwiegend Stadthotels, aber viele Resorts im Bau oder in Planung.Beliebt bei global agierenden Vorstandsvorsitzenden mit dem Bedürfnis nach Ruhe und Diskretion – und internationalen Rockstars wie Enrique Iglesias. 

Hervorragender, aber völlig unaufdringlicher Service – traumhafte Spas. 

Das größte Problem für Urlaubsgäste in den Four Seasons Resorts besteht darin, sich zwischen Golf und Wellness zu entscheiden. 

One&Only 

Neue, erst vor gut einem Jahr gegründete Hotelkette mit sechs Fünf-Sterne-Resorts weltweit: zwei auf Mauritius, je eines in Dubai, auf den Malediven, den Bahamas sowie in Mexiko. In der Planung sind zwei weitere Resorts in Marrakesch und Havanna. Urlaubsreife Weltenbummler mit höchsten Ansprüchen. Mario Adorf, Stephanie von Monaco und John Travolta waren schon da.Die Philosophie der One&Only-Gründerfamilie Kerzner könnte auch von Oscar Wilde stammen. Sie versprechen ihren Gästen nicht viel: Nur einen unvergesslichen Aufenthalt in einem einzigartigen Resort an den schönsten Plätzen der Welt – also ganz einfach nur das Beste. 

Das Ärgerlichste ist die Abreise – und dass die Resorts so schön sind, dass man kaum etwas von der Umgebung sieht. Standorte, Lage, Design und Ausstattung hätten eigentlich sechs Sterne verdient – wenn es die in der international üblichen Hotelklassifizierung denn gäbe. 

Ritz-Carlton 

US-Hotelgruppe mit 57 Hotels und Resorts in aller Welt, spielt in der gleichen Liga wie Mitbewerber Four Seasons, gehört aber zu Marriott – was niemand besonders betont und der Gast glücklicherweise nicht merkt. 

Golf spielende Firmenchefs, viele Amerikaner: Sie lieben die dunklen Holzvertäfelungen, die schweren Ledersofas, Kamine, Kristalllüster und großen Gemälde. Auf der VIP-Gästeliste stehen Madonna, Justin Timberlake, Michael Jordan. 

Opulenz, wohin man blickt: von der Dicke der Matratzen bis zum Füllgrad der Champagnergläser. 

„We are Ladys and Gentlemen serving Ladys and Gentlemen“ ist das Mantra aller Angestellten – was den Service bisweilen etwas „overdone“ erscheinen lässt. 

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