Archiv: Forschen in China

Forschung » China und Indien sind neben den USA die attraktivsten Standorte für Forschung und Entwicklung (F+E). In einer aktuellen Studie der Vereinten Nationen liegt Deutschland nur auf Rang acht (siehe Grafik). In China hat sich nach Angaben des chinesischen Handelsministeriums die Zahl der von ausländischen Unternehmen betriebenen Forschungszentren in den vergangenen vier Jahren von 200 auf mehr als 750 erhöht. Beschränkte sich die F+E früher vor allem auf die Anpassung von Produkten an den lokalen Markt, verlagern die westlichen Unternehmen jetzt zunehmend ihre Grundlagenforschung ins Reich der Mitte. Sie locken ein großer Pool an gut ausgebildeten jungen Wissenschaftlern und Ingenieuren sowie niedrige Kosten. Zudem spielt das Land bei wichtigen Technologieprodukten wie Computern und Mobiltelefonen immer öfter eine führende Rolle. Auch hat die chinesische Regierung ihre FAusgaben seit dem Jahr 2000 nahezu verdreifacht. 

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