Archiv: Genosse Apotheker

Wilfried Hollmann » Der Vorstandschef des Pharmagroßhändlers Noweda freut sich über starken Zuwachs. 

Kürzlich hat sich der Vatikan bedankt – beim Abschlussgottesdienst des Weltjugendtags in Köln hatte der Pharmagroßhändler Noweda die Rettungsdienste mit Medikamenten und Mullbinden versorgt. Jetzt hat das Essener Unternehmen bewiesen, dass es auch weltlichen Ansprüchen genügt: Mit einem Umsatzplus von fast 14 Prozent liegt Noweda deutlich über dem Branchenschnitt. Der Vorstandsvorsitzende Wilfried Hollmann ist stolz darauf, dass Noweda (Umsatz: zwei Milliarden Euro) seit fast 20 Jahren schneller als der Markt zulegt. Während Konkurrenten wie Celesio oder Phoenix sich in den vergangenen Jahren stark im Ausland engagiert haben, ist Noweda, fünftgrößter Pharmagroßhändler Deutschlands, nicht einmal in allen Bundesländern vertreten. Womöglich hat ja der Verzicht auf Akquisitionen und die Konzentration auf das angestammte Geschäft den Erfolg begründet. Zudem ist Noweda genossenschaftlich organisiert. „Die Apotheker sind bei uns am Ertrag beteiligt; das motiviert viele, mit ihrem eigenen Unternehmen Noweda intensiv zusammenzuarbeiten“, sagt Hollmann, der das Amt am 1. Juli von Dietrich Meyer übernahm. 

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juergen.salz@wiwo.de 

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