Hewlett-packard Stellenabbau geplant

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Hewlett-Packard (HP) will in Deutschland dieses Jahr 300 bis 350 Stellen streichen. Beschlossen ist bereits die Schließung der HP-Niederlassung in Köln, wo rund 160 Beschäftigte arbeiten. Ob es Entlassungen gebe und welche weiteren Niederlassungen und Bereiche von dem geplanten Personalabbau betroffen seien, stehe noch nicht fest, heißt es aus der HP-Deutschlandzentrale in Böblingen. Dort hat Uli Holdenried erst im November den Chefposten von Jörg Menno Harms übernommen. Holdenried wolle mit dem Schritt die Zahl der Standorte konsolidieren. „Durch die Übernahme von Triaton und diverse Outsourcing-Verträge ist HPs Mitarbeiterzahl in Deutschland im vergangenen Jahr von 7400 auf fast 10 000 gewachsen – da müssen wir Anpassungen vornehmen“, sagt ein HP-Manager. Kündigungen sollen soweit wie möglich durch interne Versetzungen vermieden werden. Bei der Kölner Belegschaft stoßen die Pläne auf Widerstand: Dem lokalen HP-Betriebsratschef Alexander Schneider zufolge hat die Geschäftsführung der Niederlassung vor wenigen Wochen gute Zahlen attestiert: „Wir halten es für unsinnig, eine wirtschaftlich arbeitende Geschäftsstelle dicht zu machen.“ KRO 

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