Lieber Herr Ackermann,

Archiv: Lieber Herr Ackermann,

Ihnen wird gerade übel mitgespielt. Sie dienen als Projektionsfläche des Unmuts einer Nation: Wären Sie nicht Schweizer, sondern Deutscher, wäre der Nationalitätswahn nicht in dem Ausmaß zum Ausbruch gekommen, der Sie zum Sündenbock und Buhmann macht für eine Entwicklung, die viele schlicht verschlafen: die Internationalität der Wirtschaft. Vom Nationalitätswahn zu sprechen ist übertrieben? Bei der Zunahme von Rechtsextremen? Wehret den Anfängen! 

Christa Biedermann  Österreicherin, Künstlerin, Außenseiterin Berlin 

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