Archiv: Motiv Enttäuschung

Eine Renaissance des Glaubens im Sinn einer Weiterentwicklung der gegenwärtigen Gesellschaft ist wenig wahrscheinlich. Dazu vertragen sich im erkenntnistheoretischen Sinn Glauben und Wissen einfach nicht. Wenn sich allerdings die weiter zunehmende Erkennbarkeit der Welt für die Menschen nicht merklich in einer Verbesserung der persönlichen Lage ausdrückt, kann die Enttäuschung darüber wieder zu vertiefter Religiosität führen. 

Andreas Göbel Jena 

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