Archiv: Neue Runde

Gesucht: die besten Fabriken in Deutschland. 

Die Preisträger des Wettbewerbs „Die beste Fabrik“ brauchen keinen Konkurrenten zu fürchten, nicht einmal die aus den aufstrebenden Billiglohnländern. Sie fahren ordentliche Gewinne ein – dank erstklassigem Management, Innovationsvorsprung und intelligenter Organisation. 

Und wie steht es um Ihr Werk? Wenn Sie glauben, für die globale Herausforderung gerüstet zu sein, dann beteiligen Sie sich an der neuen Runde des Wettbewerbs. Zum elften Mal suchen die WirtschaftsWoche, die renommierte Managementschule Insead in Fontainebleau und die Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung (WHU) in Vallendar bei Koblenz Deutschlands am besten geführte Fabriken. Auch Tochterwerke in Osteuropa können sich bewerben. Parallel dazu werden die Top-Fabriken in Frankreich ermittelt. 

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Wer bei Europas fundiertestem Produktionswettbewerb mitmacht, weiß hinterher genau, wo er steht. Denn jeder Teilnehmer erhält einen detaillierten Vergleich der eigenen Fabrik mit den Besten seiner Branche. „Die Auswertung zeigt auf einen Blick, wo Verbesserungspotenzial vorhanden ist“, sagt WHU-Juror Arnd Huchzermeier. 

Aufgerufen zur Teilnahme sind Unternehmen aller Branchen und Größen. Ob Auftragsfertiger, Mittelständler oder Großunternehmen – alle haben die gleiche Gewinnchance. Die Teilnahmebedingungen und der zehnseitige Fragebogen lassen sich von sofort an unter www.bestefabrik.de abrufen. Einsendeschluss ist der 31. Dezember dieses Jahres. Die Sieger werden anlässlich der Hannover Messe im April 2007 gekürt und ausführlich in der WirtschaftsWoche vorgestellt. 

Alle Angaben werden vertraulich behandelt und sind nur den Juroren von Insead und WHU zugänglich. Sie besuchen im Februar und März nächsten Jahres die Fabriken, die nach Auswertung der Fragebögen vorne liegen. Bewertet werden neben Fertigungsaspekten die Qualität des Managements und die Organisation der Prozesse. Es gilt, die gesamte Wertschöpfungskette zu beherrschen – von zügiger Produktentwicklung über hohe Produktivität bis zur pünktlichen Lieferung kundenindividueller Produkte in perfekter Qualität. Zudem geht in die Bewertung ein, welche produktbegleitenden Dienstleistungen die Unternehmen ihren Kunden bieten und wie gekonnt sie mit Lieferanten und Partnern kooperieren. 

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