Politik + Weltwirtschaft – Mitarbeiterbeteiligung: Union und SPD wollen dem Anstoß des Bundespräsidenten jetzt Taten folgen lassen. Heft 1-2/2006 Kapitalgeber

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Die aktuellen Lohnforderungen der IG Metall zeigen, dass diese immer noch nicht in der Gegenwart angekommen ist. Die wirtschaftliche Situation verlangt, dass direkte Lohnerhöhungen durch indirekte ersetzt werden. Damit wird vermieden, dass jene Unternehmen, denen es weniger gut geht, über den Flächentarifvertrag, der alle gleich behandelt, erwürgt werden. Indirekte Lohnerhöhungen würden in das Produktivkapital des jeweiligen Unternehmens fließen und den Mitarbeiter zum Teilhaber am Kapitalstock machen. So könnte der Mitarbeiter als Anbieter seiner Arbeitskraft zum Kapitalgeber mit Gewinnbeteiligungsrechten werden und seinem Arbeitgeber auf Augenhöhe gegenübertreten. Gleichzeitig würde sich die Arbeitslosigkeit vermindern, weil ausländische Unternehmen ermutigt würden, wieder in Deutschland zu investieren. 

Klaus Regitz Kirkel-Limbach (Saarland) 

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