samsung Unverständliche Diagnose albert Kostenloser Sockel Falkemedia Ernüchternde Nachricht wmf Ersatz für L. A. deutsche bahn Kunde verantwortlich Miele Rasche Reaktion

Archiv: samsung Unverständliche Diagnose albert Kostenloser Sockel Falkemedia Ernüchternde Nachricht wmf Ersatz für L. A. deutsche bahn Kunde verantwortlich Miele Rasche Reaktion

Mitte September 2002 erwarb ich ein Samsung-Notebook bei Media-Markt in Frechen bei Köln. Zwei Wochen nach Ablauf der Garantiefrist (Ende September 2004) war das Gerät defekt, es schien ein Problem mit der Stromversorgung vorzuliegen. Jeglicher Versuch, Kontakt mit Samsung herzustellen, blieb im Sinne einer Problemlösung erfolglos. Media-Markt (zweite Anlaufstelle), versuchte das Gerät auf dem Kulanzweg reparieren zu lassen, es wurde zu einem Reparaturpartner eingeschickt. Nach drei Wochen erhielt ich einen Kostenvoranschlag von über 900 (Neupreis: 1500) Euro. Diagnose: Bruchschaden am Motherboard. Diese Diagnose erscheint unverständlich, da das Gerat immer in einer gepolsterten Laptoptasche transportiert und pfleglich behandelt wurde und vor der Reparatur noch lief; das Motherboard konnte eigentlich nicht defekt sein. Auf grund der hohen Kosten ließ ich das Gerät nicht reparieren; etwa einen Monat später hatte ich es dann zurück. Die Kosten für Kostenvoranschlag, Handling und Retourfracht beliefen sich auf 81 Euro. Aus meiner Sicht hat mir Media-Markt ein Gerät der Firma Samsung verkauft, das nur eben so die Garantiezeit überlebt. Der Service ist lästig und wird daher auch von externen Firmen betrieben. Ich kann mich nicht erinnern, als Kunde jemals eine schlechtere Behandlung erfahren zu haben. 

Karl-Heinz Veit, Pulheim (Nordrhein-Westfalen) 

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Der Zugang zu meinem Haus wird von einer Außenlampe beleuchtet, die über Jahre hinweg besten Dienst getan hat. Kürzlich musste ich die Birne ersetzen und dazu nach mehreren Jahren die Leuchte erstmals wieder aufschrauben. Beim Versuch, dies zu tun, stellte sich heraus, dass eine der drei Schrauben, die zu lösen waren, so festgerostet war, dass nichts mehr ging und auch die üblichen Rostlöser nicht halfen. Nur Ausbohren führte zum Erfolg. Allerdings konnte ich den Lampensockel anschließend nicht mehr verwenden. Ich wandte mich an den Hersteller, Gebr. Albert GmbH & Co. KG – gefunden über den sehr kundenorientierten Web-Auftritt –, ob und wo ich gegebenenfalls den Lampensockel als Ersatzteil bestellen könne. Umgehend erhielt ich eine Nachricht, das Teil werde mir kostenlos zugesandt. Ich war begeistert. Zwei Tage später traf genau das richtige Teil bei mir ein. 

Wilhelm Kammerer, Lauf (Bayern) 

Ich bestellte ein Buch im Wert von 36 Euro. Dieses wurde auch prompt geliefert. Als ich es jedoch aus dem Briefkasten nahm, stellte ich fest, dass man bei diesem Verlag Bücher einfach mit einer Folie umwickelt, die nur ein paar Luftpolster enthält. Diese Art von Folie ist – speziell an den Buchkanten – so unzureichend gepolstert, dass beim leichtesten Anstoßen das Buch beschädigt wird. Genau das war passiert: Ich wandte mich daher an Falkemedia mit der Bitte, einen für mich kostenfreien Austausch zu voll-ziehen. Doch ich erhielt die ernüchternde Nachricht, ich solle das Buch auf meine Kosten (als Päckchen 4,10 Euro) zurückschicken. Unfreie Sendungen würde man nicht entgegennehmen. Da das Buch beim Versand in Kiel noch unbeschädigt gewesen sei, solle ich den Schaden bei der Post reklamieren. Hinweise auf die völlig unzureichende Verpackung und auf gesetzliche Verpflichtungen wurden abgebürstet, E-Mails nicht mehr beantwortet. 

Edith Laue, Düsseldorf 

Wir hatten unserer Tochter einen Flötenkessel der Marke WMF geschenkt und diesen mit in die USA genommen. Beim ersten Kochtest hat die Flöte/Pfeife versagt und unsere Tochter sich zwei Finger verbrüht. Auf unsere Nachricht hin hat sich WMF direkt gemeldet, entschuldigt, einen neuen Kessel plus zwei Geschenke kostenlos als Ersatz nach Los Angeles versandt. Mit einem solchen Service aus Deutschland hatten wir nicht gerechnet. 

Bodo + Martha Recker, Stolberg (Nordrhein-Westfalen) 

Beim Kauf eines Erster-Klasse-Tickets Wiesbaden–München wurden uns für die Rückfahrt Zweite-Klasse-Plätze reserviert. Ich möchte die entsprechenden Mehrkosten zurückerstattet haben. Die Leiterin „Kundendialog“ in Hamburg sagt dazu: „Unsere Mitarbeiter erstellen die Fahrkarten nach bestem Wissen und mit aller Sorgfalt, aber für die Kontrolle ist der Kunde zuständig und nicht der Mitarbeiter.“ Das ist immer noch in den Beamtenköpfen: Nicht die Deutsche Bahn ist verantwortlich für ihre Fehler, sondern immer nur der Kunde selbst. 

Ulrich Hegenberg, Wiesbaden 

Bei unserem etwa drei Jahre alten Miele- Staubsauger S312i „Gala“ waren die Plastikhaltezapfen des Zubehördeckels abgebrochen (Materialermüdung). Der lokale Miele-Händler riet mangels eigener Kulanzmöglichkeiten zur direkten Kontaktaufnahme mit der Miele-Zentrale in Gütersloh. Über die Homepage per E-Mail angesprochen, reagierte Miele sofort und übersandte problemlos alle notwendigen Teile, sodass ich nach Selbsteinbau wieder im Besitz eines voll funktionsfähigen Staubsaugers bin. 

Eberhard Taenzer-Westphal,  Wachtberg-Pech (Nordrhein-Westfalen) 

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