Archiv: Traumberuf

Aus dem äußerst aufschlussreichen Interview erkenne ich die „Berufs-Mutter“ als logische Konsequenz! Einer qualifizierten Mutter muss derselbe gesellschaftliche Status zugestanden werden wie einer qualifizierten Frau, die im Geschäftsleben Karriere macht. Dazu könnte man beispielsweise den öffentlichen Dienst mit der Funktion der „diplomierten Mutter“ bereichern. In freier Berufswahl könnten sich dann interessierte Frauen für diese neue, gut dotierte Profession entscheiden. Und wenn – was ja heutzutage noch vorkommen soll – sich auch noch der passende Ehemann einfindet, wird aus diesem „Dienst am Vaterland“ ein wahrer Traumberuf, vergleichbar mit dem eines Spitzensportlers, Erfolgsmanagers, Fernsehstars oder Nobelpreisträgers. 

Hans-Gerd Liebchen München 

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