Unternehmen + Management – Wie VW in Osteuropa Händler an die Kandare nimmt und das Vertriebsimperium um Ex-Konzernchef Ferdinand Piëch davon profitiert. Heft 31/2005 Offene Fragen

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Es ist zu hoffen, dass durch die Veröffentlichung klargestellt wird, ob durch die Strafgelder wegen Reimport von Autos gegen geltendes EU-Recht verstoßen wurde. Wichtig erscheint auch die Frage nach „Vetternwirtschaft“ bei VW, als Ferdinand Piëch Vorstandsvorsitzender des Konzerns war. Welche Mitglieder der Familien Piëch und Porsche sind an der Porsche Holding beteiligt, die mit VW jährliche Handelsumsätze von etwa acht Milliarden Euro macht? Wurden zum Beispiel dieser Holding von VW zur Zeit, als Ferdinand Piëch den Vorsitz des Vorstandes bei VW hatte, Importeurrechte für Ungarn, Rumänien, Slowenien oder Slowakei gegeben? Wie soll Piëch Äußerung „Ich bin vorsichtig genug, dass man mir persönlich nichts vorhalten kann“ anders verstanden werden als: Es sind Dinge geschehen, die besser unterblieben wären. 

Carsten Diederichs Goslar 

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