Archiv: VersteckterFilm-Code

Raubkopien » Es ist immer das Gleiche: Die brandaktuellen Filme sind noch nicht in den Kinos angelaufen, da kursieren bereits Raubkopien. In der Regel, weil Insider illegal Kopien der vorab auf DVD an Verleiher und Filmkritiker verschickten Filme erstellt und verteilt haben. Ein neues, vom Fraunhofer Institut für Integrierte Publikations- und Informationssysteme in Darmstadt entwickeltes Verfahren zur geheimen Kennzeichnung der Vorabversionen soll nun helfen, die Lecks im Filmversand zu stopfen. 

Dazu versehen die Forscher die Tonspur des Films mit einem unhörbaren Code, der jede einzelne Filmkopie identifizierbar macht. Besonderer Clou: Während sich frühere Schutzkonzepte wie digitale Wasserzeichen im Bild durch wiederholtes Umkopieren der Aufnahmen entfernen ließen, soll der Fraunhofer-Code im Kinoton selbst eine Nachbearbeitung des Films oder 

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eine Daten-Kompression überstehen und sich selbst noch aus abgefilmten Kopien des Originalfilms rekonstruieren lassen. 

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