Archiv: VorbildFrankreich

Erst 25 Jahre nach einem Geburtenrückgang, in unserem Fall war dies 1995, treten die massiven negativen ökonomischen Konsequenzen des Geburtendefizits auf, da erst dann das Erwerbspersonenpotenzial schrumpft. Ich stimme zu, wir sollten dem Beispiel Frankreichs folgen. Da reichen aber Betreuungsplätze für 20 Prozent der unter drei Jahre alten Kinder nicht, es müssten 80 Prozent sein und kostenlos dazu. Auch das französische Familiensteuersplitting und das „echte Kindergeld“ für bedürftige Kinder sollten wir übernehmen sowie die nach Kinderzahl gestaffelten Rentenzahlungen. 

Professor Dr. Hermann Adrian  Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Mainz 

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