Archiv: Währung: Liebe

Der Philosoph und Autor Alain de Botton über Statussymbole, Snobismus und die ewige Suche nach Aufmerksamkeit. 

Welches Auto wir fahren oder welche Kleider wir tragen – daran würden wir wahrscheinlich keinen Gedanken verschwenden, wenn wir nicht von Leuten umgeben wären, die sehr sensibel auf die Symbole unserer Stellung in der Welt reagieren: Einerseits möchten sie gern zu unserem engsten Freundeskreis gehören, solange wir auf der Sonnenseite des Lebens stehen – andererseits geben sie mit der gleichen Vollendung vor, wir hätten niemals existiert, wenn der Wagen verpfändet wird, und wir unsere schönen Gemälde verkaufen müssen. Wir würden uns nicht so viele Gedanken über Statussymbole machen, wenn es nicht so viele Snobs auf dieser Welt gäbe. 

Ein Statussymbol – was ist das eigentlich? In der Kultur von heute denken wir dabei an bestimmte Marken von Autos, Bekleidung und Armbanduhren. Wir sollten jedoch etwas tiefer blicken – unter die Oberfläche der Marken und auf das dahinter steckende Phänomen: Ein Statussymbol ist im Prinzip jeder Gegenstand, der unserer Umwelt signalisiert, dass wir Aufmerksamkeit verdienen. Was als Statussymbol gilt, ändert sich immer wieder und hängt davon ab, wie eine Gesellschaft lebt und funktioniert. Unterschiedliche Gesellschaften wählen unterschiedliche Personengruppen aus, die ihrer Ansicht nach Status verdienen – Jäger, Krieger, alte Familien, Priester, fruchtbare Frauen, Bankiers. Seit dem Aufstieg der USA als politische und wirtschaftliche Macht wurde der Status in der westlichen Welt mehr und mehr mit finanziellem Erfolg gleichgesetzt. 

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Die mit einem hohen Status verbundenen Privilegien und Symbole sind durchweg angenehm. Leute mit einem bestimmten Status haben Zugang zu mehr Ressourcen, sie genießen mehr Freiheit, Raum, Komfort und – was vielleicht am wichtigsten ist – sie genießen das Gefühl, gut versorgt zu sein und für wertvoll gehalten zu werden. Wer Status genießt, ist allerorts ein gern gesehener Gast, die Leute schmeicheln ihm, sie lachen über seine Witze (selbst wenn die lahm sind). Kurz, wer Status hat, wird belohnt mit Ehrerbietung und Aufmerksamkeit. Kein Wunder, dass ein hoher Status vielen Menschen (gerade auch solchen, die es nicht gern zugeben) als das höchste Gut auf Erden gilt. 

Umso größer die Sorge, wenn die Gefahr besteht, dass wir den von unserer Gesellschaft festgelegten Kriterien für den Erfolg nicht mehr entsprechen könnten. Wir sorgen uns, dass wir nicht mehr über die richtigen Symbole verfügen, mit denen wir der Welt signalisieren können: Ich bin wichtig. Wir machen uns Sorgen, dass wir uns mit dem falschen Auto als Verlierer outen könnten. Ein verdammt einsames Gefühl. 

Die Menschen, heißt es, arbeiten deswegen so hart, weil sie Geld verdienen wollen. Doch seien wir einmal ehrlich. Wie viele der Dinge, die wir uns vom hart verdienten Geld leisten – Autos, Häuser, Kleidung – sind in Wirklichkeit ein Ausdruck der Sehnsucht nach etwas, das im Wortschatz der Wirtschaftsexperten nicht vorkommt: Liebe. Wenn unsere Grundbedürfnisse nach Nahrung und Unterkunft erst einmal befriedigt sind, richtet sich die Hauptmotivation für unsere Kauflust weniger auf die materiellen Güter, die wir dabei anhäufen, als vielmehr auf die Aufmerksamkeit oder die Zuwendung, die sie uns direkt oder indirekt verschaffen können. 

Autos und Häuser beziehen ihren Wert also nicht so sehr aus sich selbst heraus, sondern auf Grund der Tatsache, dass sie Zeichen von Liebe sind – oder, genauer gesagt, Mittel, um sie zu gewinnen. Doch kann man ein Wort, das eigentlich etwas beschreibt, was wir uns von einem Elternteil oder einem anderen geliebten Menschen wünschen, wirklich auf etwas anderes anwenden, was wir uns von der Welt erhoffen? Vielleicht hilft es hier weiter, die verschiedenen Formen von Liebe – innerhalb der Familie, im sexuellen Bereich oder im Zusammenhang mit Status – insgesamt als eine Form von Respekt zu begreifen, im weitesten Sinn auch als das Bewusstsein eines Menschen für die Existenz eines Mitmenschen. 

Zwischen der wirklichen und der statusabhängigen „Liebe“ gibt es freilich gravierende Unterschiede. Letztere hat keine erotischen Aspekte, sie kann auch nicht in eine Ehe münden, und diejenigen, die sie schenken, tun das oft nur mit einem Hintergedanken. Und dennoch genießen die Leute mit den richtigen Statussymbolen, ganz wie romantisch Liebende, gleichsam Schutz, Unverwundbarkeit und wohlwollende Blicke ihrer Umgebung. Wenn Sie also das nächste Mal jemanden in einem Rolls-Royce sehen, klassifizieren Sie diese Person nicht einfach als „reich“. Es könnte auch jemand sein, der ganz einfach nur geliebt werden will. 

Leute in wichtigen gesellschaftlichen Positionen werden gern als als „Jemand“ bezeichnet – und das Gegenteil davon als „Niemand“. Das ist im Grunde Unsinn. Schließlich sind wir alle Individuen mit einer eigenen Identität und einem eigenen Existenzrecht. Und doch geben solche Klassifizierungen genau die unterschiedlichen Stufen der Wertschätzung wieder, die den unterschiedlichen Personengruppen zuteil wird. 

Menschen ohne Statussymbole bleiben in unserer Zeit unsichtbar, sie werden unhöflich behandelt, man trampelt auf ihren komplexen Gefühlen herum und ignoriert ihre Identität. Ein niedriger Status drückt sich damit nicht nur auf materieller Ebene aus. Zumindest an der Schwelle zum Existenzminimum ist es nicht nur der Mangel an körperlichem Wohlbefinden, der den Sozialstatus so unerträglich macht, sondern auch der damit einhergehende Mangel an Selbstachtung. 

Ironischerweise sind immer gerade diejenigen, die am meisten auf Statussymbole versessen sind, tief in ihrem Innersten am wenigsten von ihrem eigenen Wert überzeugt. Schließlich würde niemand, der sich wirklich als erfolgreiche Person fühlt, so enorme Anstrengungen unternehmen, um dem allgemein verbreiteten Bild eines „erfolgreichen“ Menschen zu entsprechen. 

Was die Begierde nach Statussymbolen anfacht, ist die Tatsache, dass die meisten Menschen Snobs sind – das heißt, sie schauen zuerst auf die Statussymbole und bemessen danach die Wertschätzung, die sie ihrem Gegenüber entgegenbringen. Vermutlich kam das Wort „Snobismus“ in den Zwanzigerjahren des 19. Jahrhunderts in England auf. Es leitet sich ab aus der Gewohnheit vieler Colleges in Cambridge, den Namen bürgerlicher Studenten auf den Prüfungslisten das Vermerk sine nobilitate (nicht aristokratisch) hinzuzufügen; die Abkürzung dafür lautete „s.nob“, und sie sollte die minderen Studenten von ihren aus der Aristokratie stammenden Kommilitonen abgrenzen. 

Anfangs, als dieses Wort noch ziemlich neu war, wurden Menschen als „Snob“ bezeichnet, die keinen hohen Status genossen: Der klassische Snob war derjenige, der zwar mit seinen adeligen Mitstudenten in der Kutsche ins Grüne fahren durfte, aber dabei gefälligst auf dem Kutschbock Platz zu nehmen hatte. Bald aber nahm das Wort seine moderne und fast entgegengesetzte Bedeutung an: Ein Snob ist nach heutigem Verständnis jemand, der auf andere Leute herabsieht, die keine Statussymbole vorweisen können, und der fest daran glaubt, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen dem hohen sozialen Status und dem intrinsischen Wert einer Person gibt. 

Obwohl Snobs traditionell am liebsten nach dem Rang des Adels geschielt haben, wird man dem Phänomen in seiner ganzen Vielfalt kaum gerecht, wenn man Snobismus ausschließlich mit der Begeisterung für altmodische Manieren, elegant geschnittene Blazer, Jagdausflüge und exklusive Clubs gleichsetzt. Diese Eingrenzung würde einfach zu viele Vertreter der Gattung unter den Tisch fallen lassen. 

Snobs gab es während der gesamten Geschichte der Menschheit, und sie legten es immer darauf an, sich bei den verschiedensten Gruppen der Elite einzuschmeicheln – bei den Soldaten Spartas, bei den Fürstbischöfen der Renaissance, bei den Dichtern in Weimar, bei den chinesischen Bauern während der Kulturrevolution, bei den Filmstars in Hollywood. Logisch. Der Snob ist hauptsächlich an der Macht interessiert, wie auch immer ihre Symbole daherkommen mögen – sei es im Nadelstreifenanzug oder in zerrissenen Jeans. Und genau so, wie sich die Verteilung der Macht ändert, ändern sich unweigerlich und unmittelbar auch die Statussymbole, von denen sich der Snob in seiner Beschränktheit immer wieder ködern lässt. 

In der versnobten Gesellschaft tendieren die Menschen dazu, sich traurig und verunsichert zu fühlen. Sie spüren, wie wenig Einfluss das, was sie im Innersten ausmacht, auf das Verhalten ihrer Mitmenschen hat. Ein Mensch kann heute so weise sein wie König Salomo oder so gewitzt und klug wie Odysseus, so lang er nicht die sozial anerkannten Statusmerkmale vorweisen kann (die richtige Automarke oder die richtige Visitenkarte), nimmt die Gesellschaft von seiner Existenz relativ wenig Kenntnis. 

Solche an materielle Bedingungen geknüpfte Zuwendung verletzt uns zutiefst, weil unsere erste menschliche Erfahrung der Liebe aus einer Zeit stammt, in der wir noch nackt und vollkommen besitzlos waren. Babys haben von der Natur der Sache her ganz eindeutig nicht die Möglichkeit, denen, die für sie sorgen, ihre Zuwendung in materiellen Gütern zurückzuzahlen. Wenn sie also geliebt und versorgt werden, dann eindeutig um ihrer selbst willen – für ihre Identität in der reinsten, nackten Form. Sie werden geliebt, obwohl oder gerade weil sie sich unkontrolliert verhalten und störrisch sind. 

Erst wenn wir älter und reifer werden, wird Zuneigung an Bedingungen geknüpft: dass wir höflich sind, dass wir in der Schule Erfolg haben und, später, dass wir eine bestimmte soziale Stellung und Prestige und die damit verbundenen Symbole erwerben. Solche Bemühungen sichern uns vielleicht die Aufmerksamkeit der anderen. Aber unsere Sehnsucht richtet sich nicht so sehr darauf, die anderen mit unseren Errungenschaften zu beeindrucken, sondern darauf, wieder jene grenzenlose, bedingungslose Liebe zu spüren, die wir in unserer Kindheit genossen. Sie wurde uns entgegengebracht dafür, dass wir auf dem Küchenfußboden kümmerliche Bauwerke aus Holzklötzchen errichteten oder einfach nur, weil wir so einen weichen, knuddeligen Körper und so große, seelenvolle Kinderaugen hatten. 

Obwohl es immer sehr bequem ist, sich über Snobs lustig zu machen, kommen wir eher weiter, wenn wir uns mit den Wurzeln des Problems befassen. Und wie so oft beim Menschen liegen Angst und Unsicherheit an der Wurzel des Problems. Jemand, der sich seines eigenen Status sicher ist, würde seine Zeit niemals damit verbringen, andere herunterzumachen. Doch immer dann, wenn Menschen das Gefühl haben, minderwertig zu sein, geben sie auch ihren Mitmenschen das Gefühl weiter, dass diese nicht gut genug seien. 

Diese Furcht wird immer weitergereicht – von Generation zu Generation. Nach einem Muster, das allen Formen des Missbrauchs gemeinsam ist, erzeugen Snobs weitere Snobs. Die ältere Generation gibt mit Nachdruck an die nächste weiter, welch schreckliches Unglück eine niedrige soziale Stellung ist. Der jüngeren Generation wird damit von vornherein jener nötige emotionale Rückhalt entzogen, der ihr etwas mehr Unbeschwertheit schenken würde. 

Den Snobismus ganz von alleine aufzugeben, fällt immer schwer. Immerhin handelt es sich hier um ein kollektives Problem. Die jugendliche Verachtung für den Snob allein bewahrt uns noch lange nicht davor, später nicht selbst ins Denkmuster des Snobismus abzugleiten. Denn in der heutigen Gesellschaft einfach übersehen und ignoriert zu werden, das weckt fast in jedem Menschen automatisch das Bedürfnis, die versagte Aufmerksamkeit auf anderem Wege um jeden Preis zu erlangen. Somit kann der Snobismus einiger weniger eine unheilsame Kettenreaktion auslösen: Ganze Gesellschaftsschichten geben sich absurden Ambitionen hin und jagen nichtigen Zielen hinterher, die ihnen früher nichts bedeutet hätten. Und das alles nur, weil sie darin das einzige Mittel sehen, Liebe und Anerkennung zu bekommen. Solches Verhalten resultiert in letzter Instanz aus dem unerfüllten Wunsch nach Achtung der Menschenwürde. 

Man mag versucht sein, diejenigen Mitmenschen zu verspotten, die sich in der Gier nach Statussymbolen verzehren, die zwanghaft mit teuren Marken prahlen und von allem aus Prinzip das Teuerste besitzen wollen. Wir tendieren auch dazu, Leute zu belächeln, die ihre Häuser partout mit Empire-Möbeln vollstellen müssen, die Immobilien auf allen fünf Kontinenten erwerben und das Glück der Welt darin erblicken, mit dem eigenen Flugzeug anstatt dem Linienjet zu verreisen. Doch ehe wir uns darüber lustig machen, sollten wir uns vielleicht lieber ein paar Gedanken über den weiteren Kontext machen, in dem solche „Angeberei“ stattfindet. 

Anstatt über die Kaufsüchtigen zu witzeln, sollten wir lieber ein wenig gesellschaftliche Ursachenforschung betreiben. Solche Analyse führt zwangsläufig zu dem Ergebnis, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der es psychologisch notwendig und lohnend erscheint, einen Privatjet und eine Villa in Palm Beach zu besitzen, weil der Respekt, der dem Einzelnen entgegengebracht wird, direkt vom ostentativen Reichtum und dem extravaganten Lebensstil abhängt. Die Suche nach Status und Luxus erzählt also weniger ein Epos der materiellen Gier, als vielmehr eine Leidensgeschichte seelischer Verletzungen. 

Es ist die traurige Story jener Furchtsamen, die sich durch die Kälte ihrer Mitmenschen dazu getrieben fühlen, ihr nacktes Selbst mit einer Masse an Luxusgütern auszustaffieren, um der Welt zu signalisieren, dass auch sie einen Anspruch darauf haben, geliebt zu werden. Und es ist die zynische Geschichte derjenigen, die viel genauer erkennen, als wir Spötter uns vorstellen können, dass ihre Chancen, heute mit Respekt behandelt zu werden, in den versnobten Kreisen dramatisch steigen, wenn sie sich einen Falcon-Jet zulegen. Vorsichtshalber vielleicht sogar zwei. 

Der amerikanische Psychologe William James sagte einmal etwas sehr Wahres über das angeborene menschliche Bedürfnis nach Aufmerksamkeit: Wenn wir vollkommen unbemerkt blieben von jedem Menschen, dem wir begegnen, wenn wir einen Raum betreten und niemand würde sich nach uns umdrehen, wenn wir sprechen und niemand würde antworten, wenn sich niemand im Geringsten für unser Tun interessieren würde, wenn jede Person, der wir begegnen, uns schneiden und so tun würde, als ob es uns überhaupt nicht gäbe – dann würde sich in kürzester Zeit eine ohnmächtige Verzweiflung in uns breit machen. Dieses seelische Elend, glaubte James, wäre „so schrecklich, dass wir sogar den schlimmsten körperlichen Schmerz im Vergleich geradezu als Erlösung empfinden würden“. 

In einer idealen Welt könnten uns solche äußeren Einflüsse nicht viel anhaben. Es würde uns nichts ausmachen, ob wir ignoriert oder wahrgenommen, gelobt oder heruntergemacht werden. Wir würden uns nicht von falschen Komplimenten verführen lassen. Und wenn wir eine faire Bestandsaufnahme über uns selbst gemacht und dann für uns selbst entschieden hätten, was wir wert sind, würde es uns nicht im Geringsten interessieren, was andere von uns halten. 

Stattdessen haben wir eine breite Palette konträrer Meinungen über uns selbst verinnerlicht. Wir haben gleichzeitig Beweise für unsere Intelligenz und für unsere Dummheit, für unseren Witz und für unsere Humorlosigkeit, für unsere Wichtigkeit und für unsere Nichtigkeit. Und es scheint zur menschlichen Kondition zu gehören, dass wir es in Zeiten der Unklarheit gern der Gesellschaft überlassen, ein Werturteil über uns zu fällen. Ein fataler Fehler, denn die Geringschätzung durch die anderen schwächt das eigene Selbstwertgefühl nur noch zusätzlich. Ein Lächeln oder ein Kompliment bewirken dagegen schnell das Gegenteil. Von wenigen rühmlichen Ausnahmen wie Sokrates oder Jesus abgesehen, hängen wir Menschen nun einmal sehr vom Respekt der anderen ab, um einigermaßen im Frieden mit uns selbst leben zu können. 

Unser Ego und unser Selbstwertgefühl ist wie ein löchriger Luftballon – es braucht ständig Zufuhr von außen und muss immer neu aufgepumpt werden, um seine Form zu behalten. Und wie der Ballon ist das Ego empfindlich für die kleinsten Nadelstiche der Vernachlässigung. Es hat schon etwas Ernüchterndes und Absurdes, wie sehr wir uns durch die Aufmerksamkeit der anderen aufmuntern – oder uns durch ihre Missachtung niederdrücken lassen. Unser Gemüt kann sich schon verdunkeln, wenn uns ein Arbeitskollege ein wenig geistesabwesend grüßt oder wenn ein Anruf unbeantwortet bleibt. Und dann finden wir das Leben wieder ganz und gar lebenswert, nur weil sich jemand an unseren Namen erinnert. Kein Zweifel also: Wir weiter den Statussymbolen nachjagen. Zwanghaft und unermüdlich. 

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