Archiv: Wolfgang Sprißler

HypoVereinsbank AG 

Schütze, Das Jahr 2007 verheißt für den Schützen Gutes. Das Glück steht Ihnen zur Seite, wenn Sie die Rolle der HypoVereinsbank (HVB) im UniCredit-Konzern suchen. Denn dort, wo die Dinge bisher keine festen Strukturen fanden, kann sich jetzt ein solides Fundament bilden. Das gibt Hoffnung, dass die HVB auf Dauer ein Teil der italienischen Bankengruppe bleibt und nicht doch noch in Teile zerschlagen und verkauft wird. Als geborener Optimist haben Sie immer an den Fortbestand der Bank geglaubt, auch als der Verkauf der Bank Austria beschlossen wurde und Ihr Haus dadurch schrumpft. Und Sie haben gleich die Chance ergriffen, als Ihnen der Vorstandsvorsitz angeboten wurde. Denn ein Schütze will nicht ständig unter Beobachtung stehen, sondern frei entscheiden. Deshalb arbeiten Sie wacker daran, dass die Rendite der HVB steigt. Je besser das Geschäft läuft, umso freier sind Sie. Zwischen Februar und September wächst ihre Empfindsamkeit. Sie nehmen alles genau wahr – auch was zwischen den Zeilen steht. Diese Wachsamkeit strengt an, hat aber auch ihre guten Seiten. Die Vorstellungskraft und die Kreativität nehmen stark zu. Im März, nach der Bilanzpressekonferenz, ist die Zeit optimal für einen inspirierenden Kurzurlaub oder für Ausflüge. 

Egal, ob neue Verträge wie die Neustrukturierung des Investmentbankings oder gewagte Unternehmen wie der Ausbau des Geschäfts mit den Reichen, wenn Sie es geschickt anstellen, gelingt alles. Schließlich gehören Sie zu den Glückskindern des Jahres. 

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stefanie.burgmaier@wiwo.de | Frankfurt 

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