Aktienchart: JP Morgan Chase kurz vor dem Schachmatt?

Aktienchart: JP Morgan Chase kurz vor dem Schachmatt?

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Aktienkurs der JP Morgan Chase-Aktie (Klicken Sie auf die Grafik für eine erweiterte Ansicht)

Im Vergleich zu den Titeln der Konkurrenz ließ die Aktien von JP Morgan vergleichweise wenig Federn. Doch jetzt könnte es auch für die große US-Bank brenzlig werden. Das zeigt die Analyse des Aktiencharts.

Man kennt sich und man hilft sich. Die US-Großbank gilt als verlängerter Arm der US-Notenbank Fed – nicht erst seit den 2008 von der Fed eingefädelten Übernahmen der Großsparkasse Washington Mutual und der Investmentbank Bear Stearns.

Böse Zungen behaupten, mit dem Kauf von Bear Stearns hätte sich JP Morgan vor allem selbst gerettet. Doch es fällt schon auf, dass ausgerechnet die Bank mit dem besten Draht zur Fed bisher verlustfrei durch die Krise kam. Auch die Aktie von JP Morgan ließ Federn, aber kein Vergleich zu den Titeln der Konkurrenz – sofern diese überhaupt noch börsennotiert ist.

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Doch nun wird es auch für den wichtigen Verbündeten der Fed brenzlig. Das signalisiert der Chart. Der Kursverlauf zeigt drei große umgekehrte Untertassen, die sich zugleich zu einem fallenden Dreieck angeordnet haben.

Während die umgekehrten Untertassen oft am Ende großer Aufwärtstrends auftreten, ist das fallende Dreieck eine typische Konsolidierungsformation. Ähnliche charttechnische Konstellationen waren bei Merrill Lynch, Lehman Brothers oder Bear Stearns der Anfang vom Ende.

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