Aktientipp: KWS Saat: Der Mais macht's

Aktientipp: KWS Saat: Der Mais macht's

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Kursverlauf der KWS Saat-Aktie 2008-2010 (Klicken Sie auf die Grafik für eine erweiterte Auswahl)

Das florierende Geschäft mit Mais sowie eine neue Kooperation mit BASF lassen den Umsatz des Saatgutspezalisten KWS Saat trotz Krisenjahr in die Höhe schiessen.

Immer mehr Menschen auf der Welt brauchen Nahrung. Die Anbauflächen lassen sich jedoch kaum noch ausdehnen; zudem werden sie von Klimawandel und Naturkatastrophen bedroht. Die Züchtung und der Verkauf robuster und ertragreicher Sorten von Getreide, Mais, Zuckerrüben und anderen Agrarrohstoffen ist damit ein globales Wachstumsgeschäft geworden.

Das SDax-Unternehmen KWS, ehemals Kleinwanzlebener Saatzucht, ist seit 154 Jahren Spezialist für die Entwicklung und den Verkauf von Saatgut. Heute bietet KWS in 70 Ländern Saatgut an. In Deutschland ist KWS Marktführer bei Mais und Getreide. Bei Zuckerrüben ist KWS weltweit die Nummer eins.

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Maisgeschäft zieht an

Derzeit zieht vor allem das Maisgeschäft an. Hier macht KWS die Hälfte seines Umsatzes. Soeben gab das Bundessortenamt grünes Licht für die Zulassung mehrerer von KWS neu entwickelter Maissorten. Stabil verläuft das Geschäft mit Zuckerrüben, die hohen Zuckerpreise machen den Anbau lukrativ. Mit dem Chemiekonzern BASF schloss KWS eine Kooperation zur Entwicklung neuer Rübensorten.

Im laufenden Geschäftsjahr (bis 30. Juni 2010) dürfte KWS vorsichtig gerechnet 700 Millionen Euro Umsatz erzielen und je Aktie rund sieben Euro verdienen. Beides läge etwa auf dem Niveau der Rekordsaison 2008/09 und zeigt, wie krisenresistent KWS ist.

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