Aktientipp: Silver Wheaton: Clevere Verträge

Aktientipp: Silver Wheaton: Clevere Verträge

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Kursverlauf der Silver Wheaton-Aktie 2007-2009 (Klicken Sie auf die Grafik für eine erweiterte Ansicht)

Silber gilt vielen Anlegern als attraktives Edelmetall, die - anders als bei Gold - fällige Mehrsteuer schreckt jedoch etwas ab. Alternativ kann ein Investment in die Aktie von Silver Wheaton lohnen.

Anders als bei Goldbarren und -münzen wird wird beim Kauf von Silber Mehrwertsteuer fällig. Um die Kosten für Mehrwertsteuer und Kaufgebühren wieder einzuspielen, müsste der Silberpreis in Euro grob 20 Prozent zulegen. Immerhin bleiben mögliche Gewinne nach einem Jahr Silver Wheaton Corp Haltedauer steuerfrei, weil bei physischen Edelmetallanlagen weiter die alte Spekulationssteuer gilt. Gute Alternative zum physischen Silber bleibt die Aktie von Silver Wheaton. Nach dem Einbruch 2008 liegen Anleger der ersten Stunde inzwischen wieder 270 Prozent im Plus.

Silberverkäufe sollen sich bis 2013 verdreifachen

Wer den Mut hatte, im November 2008 aufzustocken, liegt aktuell 260 Prozent vorne. Korrekturen sollten weiter als Zukaufgelegenheiten genutzt werden. Die Kanadier betreiben keine Minen, sondern sichern sich gegen Einmalzahlung an Minen das dort meist als Beiprodukt geförderte Silber zum Fixpreis von 3,90 Dollar je Unze. Gerade wurde mit dem weltgrößten Goldkonzern Barrick Gold der nächste Kontrakt vereinbart. Inklusive des neuen Deals besitzt Silver Wheaton jetzt Zugriff auf geprüfte Silberreserven von 861 Millionen Unzen. Hinzu kommen noch nicht ökonomisch verwertbare Vorkommen von 788 Millionen Unzen sowie Beteiligungen an Explorern, die Silberlager erschließen wollen.

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Läuft alles nach Plan, wird Silver Wheaton die Silberverkäufe bis 2013 mehr als verdreifachen. 2008 brachte der Verkauf von 11,1 Millionen Unzen 111,3 Millionen Dollar.

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