Aktientipp: Telefónica: Wachstum plus Stabilität

Aktientipp: Telefónica: Wachstum plus Stabilität

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Kursverlauf der Telefónica-Aktie 2007-2009 (Klicken Sie auf die Grafik für eine erweiterte Ansicht)

Telekommunikationsunternehmen sind weniger konjunkturabhängig und brauchen keine Staatshilfen. Die Aktie des spanischen Konzerns Telefónica ist ein defensives aber dividendenstarkes Investment.

Zykliker sind mit Blick auf ihre Bewertung und die fragile Weltkonjunktur zu heiß geworden. Wer Aktien von Banken kauft, weil Regierungen unter dem Vorwand des „systemischen Risikos“ für sie Steuergelder verschleudern, geht eine Wette auf die Geduld der Wähler ein. Renditestarke Geld-Parkplätze aber sind rar. Das alles bringt defensive Branchen wie Telekomaktien auf die Radarschirme der Investoren. Die Konzerne haben ihre Schulden inzwischen auf eine kontrollierbare Basis heruntergefahren, die Mittelzuflüsse der Ex-Monopolisten sind hoch und gut kalkulierbar. Das gilt auch für die Dividenden.

Telefónica ist ausgewogen aufgestellt

Die spanische Telefónica stellt heute schon für 2010 einen weiteren Anstieg in Aussicht. Das müssten dann mehr als 1,15 Euro pro Aktie werden, die Telefónica bereits für 2009 versprach. Auf der Hauptversammlung Ende Juni segneten die Aktionäre auch den geplanten Rückkauf von etwa drei Prozent des gesamten Aktienkapitals ab. Der an der Börse mit 74 Milliarden Euro bewertete Konzern will die operativen Mittelzuflüsse um 8 bis 10 Prozent steigern. Telefónicas ausgewogene Mischung aus Wachstumsmärkten in Lateinamerika und reifen Märkten in Europa macht die Aktie interessant.

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