Ausblick: Die Gründerraum-Kristallkugel: So wird 2008

Ausblick: Die Gründerraum-Kristallkugel: So wird 2008

Zahlreiche Startups werden den Betrieb einstellen. Ein Jahr nach dem großen Web-2.0-Boom in Deutschland wird so manchem das Geld ausgehen. Das lässt viele vorsichtiger werden: Die Gründerwelle wird abflachen.

Denn in der Bloggerszene werden öffentlichkeitswirksam die Web-2.0-Leichen beerdigt. Man hatte es ja eh gewusst… Wahrscheinlich wird es einen Web 2.0 Friedhof geben.

Trotzdem wird weiter gegründet, allerdings weniger kopierte Geschäftsmodelle. Stattdessen werden wir mehr innovative deutsche Internet-Ideen sehen.

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Gute Ideen werden weiter finanziert. Genug Geld ist da. Selbst dann, wenn die Finanzkrise doch noch in Deutschland zuschlagen sollte. Vor allem, weil Gründer nur wenig von institutionellen Investoren abhängig sind.

Gegen Sommer wird es irgendwann ganz peinlich, etwas „webzwonullig“ zu nennen.

Mobile Anwendungen werden die neuen Ideen dominieren. Gerade purzeln die mobilen Internet-Tarife, aber es gibt bisher kaum Angebote.

Mehr Frauen werden gründen.

Die Zahl von Business-to-Business-Geschäftsmodelle werden zunehmen. Der Trend zeichnet sich bereits in den USA und Großbritannien ab. 

Internet-Gründer aus ganz Deutschland werden nach Berlin ziehen. Schon heute dominiert die Stadt die Szene.

Facebook wird in Deutschland erfolgreich und zu einem Problem für Xing und StudiVZ.

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