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1 KommentarNeuer Markt, Volksaktie "T-Aktie" und zuletzt die Abschlagsteuer mit ihrer Abschaffung der Spekulationsfrist und des Halbeinkünfteverfahrens waren die Totengräber der Aktienkultur in diesem Lande. Schade eigentlich, denn in vielen anderen Ländern geht es auch anders. An sich sieht die Zahl der Aktienbesitzer gar nicht so schlecht aus. Aber: 80% der Anleger besitzen Fonds und keine Aktien. Wer Aktien besitzt, gilt bei seinen Mitmenschen als "Exot" oder "Spekulant". Zu Zeiten des "Neuen Marktes" gab es einen wahren Aktienhype. Jeder wollte dabei sein. Das konnte nicht gut gehen. Wer hoch steigt kann auch tief fallen. Seitdem ging es mit der Aktienmentalität in Deutschland immer weiter bergab. bald werden nur noch institutionelle Anleger Aktien halten. Wie gesagt: Schade eigentlich!
Kommentare zu: Das Erbe des Neuen Marktes
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