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5 KommentareOffensichtlich vermarktet die Fondsbranche lieber Produkte, mit denen sie satte Margen erwirtschaften können. ETFs gehören da wohl nicht dazu. Das Nachsehen haben die Privatanleger wie so oft. Wer sägt schon gerne an seinem eigenem Ast.
Kaum einen Fondsmanager kann seinen Referenzindex schlagen. Gelingt dies doch einmal, dann aber nicht dauerhaft. Jeder Anleger sollte sich genau überlegen, ob er wirklich Ausgabeaufschläge, Verwaltungskosten oder gar noch Performanceaufschläge bezahlen will. ich kann nur jedem empfehlen, sich selbst kundig zu machen und Einzelwerte oder ETFs zu kaufen. An machen Märkten kommt man an ETFs nicht vorbei. Auf Fonds verzichte ich seit langem. Das hat meiner Performance in den letzten Jahren nur gut getan. Die hohen Gebühren der Fonds gehen sehr deutlich zu Lasten der Rendite. Deswegen: FONDS NEiN DANKE!
etwas anderes kommt bei mir nicht mehr ins Portfolio. Damit bin ich für den bVi wohl verloren.
Die skandalös hohen Kosten bei der Riesterrente beweisen es auch: die wollen ohne Mehrwert einfach nur abkassieren.
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bankberater, Versicherungen zum Vermögensaufbau oder Altersvorsorge von Lobbyisten wie Riester oder (AWD-)Rürup...??? nein danke!
berichterstattungen sind heute keine Geheimtipps sondern dienen vor allem Marketingzwecken. ich wäre vorsichtig zu glauben, dass ein etf ein klar strukturiertes Produkt ist und ganz zu schweigen, dass alle Gebühren ausgewiesen sind. Die bank dein Freund und Helfer? Die bank entwickelt doch nicht ein neues Produkt an dem sie nicht verdient???
Kommentare zu: Fonds-Verkaufsschlager prominent ignoriert
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