Checkliste: Tipps für die richtige EDV-Ausstattung

Checkliste: Tipps für die richtige EDV-Ausstattung

Von günstig bis exklusiv: Existenzgründer sollten beim Kauf von Computer und Drucker einiges beachten. wiwo.de gibt Tipps rund um die erste EDV-Ausstattung.

Laden oder Onlineshop:

Bei der Wahl eines Onlinehändlers ist  Seriosität wichtig, gerade auf Unternehmer spezialisierte Versender ermöglichen oft auch die Zahlung per Rechung. Beim Händler vor Ort ist das wichtigste Kriterium eine möglichst kompetente Beratung. Computer: Die Wahl des „Motherboards“ und seiner Bestückung - sozusagen des Herzstück des Computers - hängen von den eigenen Bedürfnissen ab. Eine einfache „Schreibmaschine“ muss nicht den schnellsten Prozessor und den größten Arbeitsspeicher haben. Aber gerade bei rechenintensiven Anwendungen – wie etwa Grafik- und Musikbearbeitung – sollte der Prozessor schnell und der Arbeitsspeicher groß sein. Speicher: Die internen Festplatten des Computers müssen meistens nicht allzu groß sein - 160 Gigabyte sind schon jetzt Standard. Sinnvoll ist es in vielen Fällen, lieber zusätzlich in ein externes Raid-System zu investieren, welches alle Daten auf zwei Festplatten spiegelt. Drucker: Für Kleinunternehmer bieten sich hier Multifunktionsgeräte an, die das Scannen, Drucken, Kopieren und Faxen in einem Gerät kombinieren. Bei einem Laserdruck sollte aus ökonomischen und ökologischen ein Gerät mit Schlafmodus gewählt werden. Solche Geräte, inklusive Einzelblattfach und Stapeleinlagefach fürs Kopieren, gibt es schon für rund 250 Euro. Betriebssystem: Linux, die kostenlose Alternative zu Windows, ist inzwischen sehr anwenderfreundlich. Dennoch: Der Standardnutzer sollte aber lieber auf Microsofts Windows zurückgreifen. Um eine spätere Neuinstallation zu vermeiden, sollte hier gleich auf Vista gesetzt werden. Im Grafik-Bereich ist oft Mac OS üblich. Office-Programme: Standard ist hier Microsoft Office. Die volle Suite muss jedoch meistens extra erworben werden. Wer nichts ausgeben mag, kann auch auf die kostenlose – und sehr gute – Alternative OpenOffice, www.openoffice.org, setzen.

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Sicherheit:

Oftmals wird ein vorinstalliertes Anti-Viren-Programm mitgeliefert. Gerade, wenn dafür aber keine einjährige Lizenz besteht, sollte der Nutzer lieber selbst ein Programm erwerben, welches mindestens auch noch eine Firewall enthält. Wichtig: Oftmals ist das Programm und auch dessen Update direkt beim Softwarehersteller teurer als in anderen Onlineshops. Mehrcomputerlizenzen sparen zusätzlich Geld. Support: Die normalen Garantieleistungen der Computerhersteller können zumeist aufgestockt werden, etwa um einen Vor-Ort-Service für einen verlängerten Zeitraum - das ist aber nicht billig. Leasing und Finanzierung: Eine Finanzierung oder ein Leasing sind bei geringeren Anschaffungskosten eher unnötig. Wer es dennoch machen möchte, sollte genau auf die Vertragsbedingungen achten.

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