Chesapeake Energy: Kaufsignal vom Chef

Chesapeake Energy: Kaufsignal vom Chef

Gut 40 Prozent vorn liegen Anleger mit den Aktien des größten unabhängigen Erdgasproduzenten in den USA (WirtschaftsWoche 11/2007). Die Position kann ausgebaut werden.

Als Vorbild taugt Aubrey McClendon. Der Vorstandschef von Chesapeake Energy kaufte seit November 2007 knapp eine Million Aktien dazu und kontrolliert jetzt 5,8 Prozent des an der Börse mit 20 Milliarden Dollar bewerteten Energiekonzerns. Gut 90 Prozent vom Jahresumsatz (7,6 Milliarden Dollar) holt Chesapeake aus Erdgasquellen auf dem US-Festland. Der Aufstieg des erst 1989 in Oklahoma City gegründeten Unternehmens in die Top-Liga der US-Energieproduzenten ist die Folge der aggressiven, aber gelungenen Akquisitionsstrategie McClendons.

Zwar sitzt der Konzern deshalb auf fast elf Milliarden Dollar Schulden. Doch die hohe Belastung relativiert sich mit Blick auf den starken operativen Cash-Flow von zuletzt 5,25 Milliarden Dollar und die beeindruckende Reservenbilanz: 2007 stockte Chesapeake die geprüften Erdgasreserven erneut kräftig auf, um 23 Prozent auf 10,9 Billionen Kubikfuß. Die Menge ist vergleichbar mit gut 1,96 Milliarden Barrel Erdöl. Damit ersetzte der Konzern 369 Prozent der Jahresproduktion durch neue Reserven. Die durchschnittliche Tagesproduktion kletterte im Jahresverlauf um 23 Prozent Prozent auf 1,96 Milliarden Kubikfuß.

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