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Archiv: Daten in Gefahr

von ad hoc Quelle: Handelsblatt Online

Noch freuen sich viele Menschen offen oder klammheimlich über den gelungen Coup des BND bei der Beschaffung der Liechtensteiner-Steuersünderdaten. Doch vielleicht bleibt uns eines Tages das Lachen noch im Halse stecken, denn unser aller Daten sind in Gefahr.

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Denn nicht nur elektronisch verwaltete Kundendaten von Banken können entwendet und zum Nachteil der Kunden missbraucht werden, überall dort, wo Gebirge zentral verwalteter Daten entstehen die vielleicht sogar über das Internet verwaltet werden, droht massive Gefahr des Missbrauchs.

Ein Beispiel, auf das die Organisation Privatsphaere.org immer wieder aufmerksam macht, sind zentral gespeicherte Gesundheitsdaten. Zwar weiß man noch nicht genau warum, aber in den USA

1 KommentarAlle Kommentare lesen
  • 22.02.2008, 07:51 UhrAnonymer Benutzer: Sempralon

    All das gab es schonmal, aber es war ein riesen personeller Aufwand.
    Die Gesundheitskarte hieß zu DDR-Zeiten SV-Ausweis, in diesem wurde alles vermerkt, wann, weshalb, bei welchem Arzt mit dem und dem Ergebnis.
    ist natüüüürlich nicht zu vergleichen mit der Gesundheitskarte, ist ja was gaaanz anderes !
    Stümmt, war der SV-Ausweis weg, war es schwierig ... denn man schleppte diese Datenbank in Papierform in der eigenen Tasche herum ...
    Die Persönliche Steuernummer hieß zu DDR-Zeiten Personenkennzahl ... und wie man die verschiedenen Einzeldaten in einer Datenbank aus Karteikarten und Registern zusammenfügt und auswerten konnte, hat man von der Stasi gelernt.
    Früher diente es der Durchsetzung der politischen ideologie und Heute ist ein solches System der Diener der Wirtschaft.

    Tchjoa' ... freuen wir uns auf unsere neue kontrollierte Zukunft !

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