Kommentare zu: Insolvenzverwalterin fordert 7 Mio. Euro von Mario Ohoven

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8 Kommentare
  • 14.03.2010, 21:57 UhrAnonymer Benutzer: Menrath

    Na denn, Freund Ohoven wird sicherlich bald in den USA bei seinem Sohn einen titulierten Unterschlupf finden und von dort aus weiter über unsere Mittelstand wachen.
    Eine Lachnummer, wer immer noch auf Lobbyisten baut. Grrr,

  • 17.03.2010, 13:02 UhrAnonymer Benutzer: Jan K.

    Ohoven gehört zu den brutalsten und leider auch "erfolgreichsten" Abzockern mit windigen Finanzprodukten.
    Für mich als Unternehmer ist es unerträglich, daß sich der bundesverband Mittelständische Wirtschaft in der breiten Öffentlichkeit von einer derart unsympathischen und peinlichen Figur repräsentieren läßt. Allen, die sich zurecht darüber wundern und ärgern, zur information: Dieser Verband wird von Ohoven und seinen Spießgesellen wie eine Privatdomäne mißbraucht, um undurchsichtige Geschäfte zu fördern und das verrottete image Ohovens nach außen zu polieren.

  • 19.03.2010, 15:49 UhrAnonymer Benutzer: Jens M.

    Kann meinen Vorkommentatoren nur zustimmen.
    Ohoven ist durch seine Abzocke und durch die Hintergehung, hunderter von "Kleinen" bis "Mittleren" Leuten, die ihre Rücklagen fürs Alter in Ohoven's Fonds angelegt und diese verloren haben, absolut diskreditiert.
    Was ist das für eine Verband, der sich von solch einer Figur führen und repräsentieren läßt? in erster Linie "Mittelständler" sind von Ohoven abkassiert und Hintergangen worden.
    So wie ich aus dem ehemaligen iT-Vertriebskreisen weiß, war das System Ohoven durchaus mit mafiösen Strukturen vergleichbar.
    Die gut geplante stille beerdigung seiner Firma (insolvenz) und das damit einhergehenden Stehlen aus der Verantwortung, wurde glücklicherweise verhindert. Man kann nur hoffen, und die Aussichten sind nicht schlecht, daß der Mann zur Rechenschaft gezogen wird.

  • 22.03.2010, 17:53 UhrAnonymer Benutzer: Norbert St.

    Wann reagiert endlich der bVMW Vorstand? Ohoven ist für einen Mittelständler Verband nicht mehr tragbar.

  • 06.05.2010, 14:53 UhrAnonymer Benutzer: klaus Barth

    Erstaunlich ist die Tatsache, dass Politiker wie z.b.Herr brüderle und andere immer noch gerne die Nähe dieses Herrn(?) Ohoven suchen .
    Dessen publizizistischer Niedergang ist doch schon längst vollzogen.
    Welche Verbindungen bestehen da?

  • 12.10.2010, 22:54 UhrAnonymer Benutzer: Kermit

    Herr Ohoven kam mir früher bereits äußerst suspekt auf seinen Veranstaltungen (mit prominenten Rednern wie Andre Kostolany o. Scholl-Latour)vor.
    Seine Frau als botschafterin hat als Werberin die Taschen gefüllt.

  • 12.10.2010, 23:00 UhrAnonymer Benutzer: Kermit

    Solch ein aalglattes Element sollte im Gefängnis bis zum Rest seiner Tage schmoren. Leider sind aber bestimmt gute Anwälte vorhanden, die ihm weiter ein unbeschwertes Leben in Saus und braus schenken. Habe es heute hier im internet erst durch Zufall erfahren.

  • 29.12.2010, 11:14 UhrAnonymer Benutzer: Fluhr Rudolf

    Meine 83-jährige Tante (Pflegestufe 1) hat durch drückervermittelte Schrottimmobilienfinanzierung aus dem Hause OHOVEN ihre gesamte Altersvorsorge verloren - sie ist ein Opfer übler Machenschaften bzw. fragwürdiger Geschäftspraktiken, die gesetzlich gedeckt waren. Wir fragen uns, warum Helmut Kohl im Zusammenhang mit der CDU-Spendenaffäre die Namen der Spender nicht nennen will - war Ohoven einer der Söpender? Warum ist ausgerechnet Ute Ohoven Präsidentin der Hannelore-Kohl-Stiftung? Meine Tante ist eine Ohoven-Geschädigte - wir halten das alles für unerträglich - das Ganze ist weder ethisch-moralisch noch menschlich vertretbar. Hier hat auch die Politik versagt, denn sie hätte das nicht zulassen dürfen - der "Mercedes unter den Finanzdienstleistern" hat uns finanziell ruiniert - der ganze Glamour um Ute und Mario Ohoven - nichts als eine besondere Form des Eigenlobs und der Publicity-Sucht - eine geschmacklose Form der Selbstüberhöhung und Selbstüberschätzung um nicht zu sagen Grössenwahn. Was wir Ohoven's für die Zukunft wünschen, das will dieses Pack bestimmt nicht hören. Mit nachdenklichen Grüssen Rudolf Fluhr