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16 Kommentare
  • 12.08.2011, 16:45 UhrSchlossgeist

    Ein ausgezeichneter beitrag, der zumindest zum Nachdenken und Nachhaken anregt.
    "Unterschätzen der geografischen Unterschiede", das trifft auch auf Europa zu. Die enormen, vielfältigen Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern machen ein "Vereinigte Staaten von Europa" auf Dauer unmöglich. Deshalb wird ja auch der Euro scheitern.

  • 12.08.2011, 17:53 UhrEuropa-Fan (immer noch)

    Das mit den geografischen Unterschieden in Europa sehe ich weniger skeptisch. Auch indien und China sind hinsichtlich ihrer dort lebenden Völker (Sprache, Mentalität, Religion etc.) keineswegs homogene Staaten. Auch an ein Scheitern des Euros glaube ich nicht, vorausgesetzt die Politik hat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt.

  • 12.08.2011, 19:04 Uhrmathias

    Herr Professor, ich habe nur die hälfte des Artikels gelesen,und bereits
    erkannt, das Sie die Globalisierung als eizige Überlebensform ansehen.

    im Ganzen würde ich sagen das Sie für die Gesellschaft
    Gemeingefährlich sind.

  • 12.08.2011, 19:13 UhrWegweiser

    bereits im alten römischen imperium vor über 2.000 Jahren bestand ein reger Handelsverkehr und enge Wirtschaftsbeziehungen zu indien und zu China.

    in Europa lassen sich schon hoch entwickelte Formen des Tauschhandeln, Anfänge von Währungen (Rohstoffen (Zinn, Kupfer, bernstein, Silber, Gold, Edelsteine)) und von sonstigen Handelsbeziehungen schon seit ca. 5.000 Jahren nachweisen.

    Die Globalisierung gibt es also schon seit langer Zeit. Sie wird heute jedoch durch die sekundenschnelle Kommunikation zwischen den Menschen, Märkten und Kontinenten auf eine neue Qualitätsebene angehoben. Das internet gibt den einzelnen Menschen nunmehr die Möglichkeiten, aktiv an diesem Geschehen mitzuwirken und das Meinungsmonopol von mächtigen Gruppen und Lobbies zu durchbrechen.

    Dies verleiht dieser seit Jahrtausenden herrschenden Globalisierung eine neue Qualität und mit einer unbekannten Geschwindigkeit. Und diese ist für Regierungen, Marktteilnehmer und Unternehmen schwer einzuschätzen.

  • 12.08.2011, 20:44 UhrGlobalisierung

    ... nicht nur vom wirtschaftlichen Standpunkt aus betrachten, sie ist auch menschlich ein Gewinn. ich hätte sonst nie die Gelegenheit gehabt mit so vielen Kollegen aus anderen Regionen (indien, USA und Europa) zusammen zu arbeiten. Dont Panic!

  • 13.08.2011, 00:28 UhrPequod

    Der größte Globalisierungsirrtum dürfte bisher sicherlich die EUdSSR
    gewesen sein!!

  • 13.08.2011, 11:17 UhrDaraus folgt

    dass die strategischen Partnerschaften der bRD richtig sind. Der Denkansatz von Gehard Schröder greift11. Die Ostwanderung des Sozialprodukts kann für die Region EU kompensiert werden, wenn wir die Möglichkeiten des Handels mit dem ehem. Comecon voll ausschöpfen.

  • 13.08.2011, 20:41 UhrEheberater

    Was kann mir ein Chinese erzählen, das mich interessiert? Das Mißverständnis der Globalisierer ist, zu glauben, man verstehe die anderen Kulturen. Weder verstehen die Deutschen die Entwicklung der Franzosen, und erst recht nicht die alten Griechen, die Thailänder und Türken. Auf einem unteren Grad kann ein allgemeiner Austausch sicher stattfinden, der höhere dagegen bleibt blockiert. So wie mit einer Wohnung, wo die Decke bloß 1,20 hoch ist. Oder einem Professor, der seine Haushälterin heiratet, obwohl die einen intelligenzquotienten unter dem Meeresspiegel hat (solche Fälle gibt's auch).

  • 14.08.2011, 00:51 Uhrmathias

    @eheberater
    Zutreffender ist,das eine Haushälterin einen Prof. mit den genannten
    intelligenz heiratet.
    Diese Professoren können nur innerhalb eines geschlossenen Kreises
    denken das deren integration sichert.

    Und deshalb schreien diese für eine DiKTATUR oder anderes Wort
    totale Globalisierung.
    Leider sind die Medien denen hörig so auch WiWO mit solchen
    Artikeln.

  • 14.08.2011, 11:04 UhrKlartexter

    Es sol ja durchaus auch Profs geben, deren iQs deutlich unter dem Meeresspiegel liegen!

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