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Inhalt: WirtschaftsWoche Ausgabe 52/2012

20. Dezember 2012
WirtschaftsWoche Ausgabe 52/2012Bild vergrößern
WirtschaftsWoche Ausgabe 52/2012

Energiewende, Strompreis, Europa, Merkel - So wird 2013.

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Menschen der Wirtschaft

8 Seitenblick Bus statt Bahn

10 Elektroautos: Die Offensive der deutschen Hersteller rollt an

11 Porsche: Weitere Manager im Visier | Commerzbank: Trügerische Ruhe

12 Interview: ITU-Generalsekretär Hamadoun Touré will neue Regeln für das Internet einführen | Klartext: Apples neuer Bestseller

14 Sixt: Krach um Chauffeure | Deutsche Telekom: Späher eingestellt

16 Chefsessel

18 Chefbüro Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments

Politik&Weltwirtschaft

20 Konjunktur Wohl und Wehe der deutschen Wirtschaft hängen an der Euro-Krise

26 ifo-Umfrage Was Unternehmen für 2013 erwarten – und wie sie sich darauf einstellen

28 Interview: Jens Weidmann Der Bundesbank-Präsident begründet seine Bedenken gegen die Bankenaufsicht durch die EZB

36 Weltwirtschaft Rund um den Globus sollen Notenbanken mit billigem Geld die Wirtschaft am Laufen halten

46 Interview: Hans Joas Der Sozialphilosoph über den Unsinn einer Europa-Identität

51 Berlin intern

Märkte von morgen

Unternehmen&Märkte

52 Standort Deutschland Trotz stotternder Konjunktur expandieren wagemutige Unternehmer gegen den Trend

64 Deutsche Bank Der Umbau des Instituts droht an Altlasten zu scheitern

68 Prognose 2013 Viele Branchen sind für das Jahr skeptischer als die Konjunkturforscher

70 Interview: Simone Bagel-Trah Die Henkel-Aufsichtsratschefin ist für höhere Einkommensteuern und gegen das Betreuungsgeld

74 Middelhoffs Erben Die schlechtesten Managementleistungen des Jahres

78 Aufsichtsräte Der Einfluss der Frauen bei den Dax-Konzernen wächst

84 Schornsteinfeger Das 77 Jahre alte Kehrmonopol fällt – trotz massiver Widerstände

86 Kino.to Das Online-Portal steht für den größten Wirtschaftskrimi der deutschen Internet-Szene

Technik&Wissen

94 Technologie 3-D-Druck, Vernetzung, nachwachsende Organe: Welche technologischen Umbrüche uns bis 2025 erwarten

106 Interview: Ernst Ulrich von Weizsäcker Der neue Co-Präsident des Club of Rome will grüne Wachstumsoptionen entwickeln

110 Zukunft Zuglinien ins All, Gehirne auf dem Computer: die kühnsten Ideen, an denen Wissenschaftler ganz im Ernst arbeiten

Management&Erfolg

114 Interview: Gary Hamel Der Managementvordenker empfiehlt Unternehmen, sich von alten Hierarchien zu verabschieden

120 CEO-Umfrage Was sich Deutschlands Chefs für das neue Jahr vorgenommen haben – beruflich wie privat

122 Karriere Experten beantworten die wichtigsten Fragen zu Aufstiegschancen, Zielvereinbarungen und Gehaltsaussichten 2013

Geld&Börse

124 Börse Trotz Schuldenkrise und Konjunkturangst bieten Dax-Werte noch Chancen. Zinspapiere bringen zu wenig, und viele Unternehmen sind noch günstig bewertet

127 Dax-Aktien Kaufen, halten, verkaufen? Die 30 Werte von Adidas bis VW im Härtetest

138 Interview: Abby Joseph Cohen Die Strategin bei Goldman Sachs findet Aktien günstig, glaubt an ein gutes Ende des US-Haushaltsdramas und erwartet keine Inflation

140 Geldwoche Die besten Aktien-, Zertifikate- und Fondsempfehlungen

weitere Artikel

146 Steuern und Recht Neue Regeln 2013 | Verbesserung bei Wohn-Riester | Kinderbetreuung und Elterngeld | Wie Sie sich auf mögliche Gesetzesänderungen vorbereiten

Perspektive&Debatte

148 Gold Sichere Verstecke für das Edelmetall

150 Kost-Bar

Rubriken

5 Tichys Totale,

152 Firmenindex | Impressum, 154 Ausblick

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Kommentar | 1Alle Kommentare
  • 22.12.2012, 19:19 Uhra.auhagen@t-online.de

    Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, auf Seite 18 mit viel sagenden Bildern an der Wand: Wir Europäer sind wie portugiesische Seefahrer aus der Zeit der Entdecker!
    Gegen ungebremste Abenteuerlust ist nichts zu sagen, solange man selbst die Risiken trägt und die Passagiere fragt, ob sie an der lustigen Seefahrt teilnehmen möchten. Herr Schulz & his friends aus der Klasse der Euro-Apologeten wollen sich ein Denkmal setzen als wagehalsige Abenteurer, die allen Stürmen trotzen. Aber welche Risiken geht er persönlich dabei ein? Droht ihm Skorbut? Droht ihm Kentern in eisiger See? Hat er die hunderte Millionen Passagiere gefragt, die auf seinem schlingernden Großsegler schon lange seekrank sind, was sie von seinem Kurs halten?
    Ich kann die Selbstgefälligkeit und Arroganz der Damen und Herren, die uns vom Übel nationaler Währungen so segensreich befreit haben, nicht mehr ertragen. Eine europäische Volkswirtschaft nach der anderen wird auf dem Altar der Euro-Rettung geopfert, ohne mit der Wimper zu zucken; es ist ja alternativlos. Ich bin es leid, ständig belogen und betrogen zu werden von wohlmeinden, inkompetenten und beratungsresistenten Machttrunkenen, die uns den Weg ins europäische Himmelreich weisen. Wenn das Volk nicht mehr mit sozialen Wohltaten ruhig gestellt werden kann, weil der Papiernachschub für die Gelddruckmaschine der EZB ins Stocken gerät, kommen Untote wie Berlusconi wieder hoch. Schön ware es, das ganze wäre ein Alptraum, aber kneifen hilft nicht.

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