Kommentare zu: Die besten und schlechtesten Fonds 2009

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14 Kommentare
  • 30.12.2009, 14:38 UhrAnonymer Benutzer: Wahrheit

    Was sind den gute Fonds, wenn die Fondsgesellschaft und der Fondsmanager 20-30% kassieren und der investor(Geldgeber) der zugleich auch das größte Risiko trägt 6% bekommt. Sind das dann gute Fonds?
    Da muss ich aber lachen, die Verarschung der banker geht weiter und anscheinen finden sich immer noch Dumme die darauf hereinfallen.

  • 30.12.2009, 14:41 UhrAnonymer Benutzer: Wahrheit

    Was sind den gute Fonds, wenn die Fondsgesellschaften und die Fondsmanager 20-30% kassieren und der investor(Geldgeber) der zugleich auch das groeßte Risiko traegt nur 6% bekommt. Sind das dann gute Fonds? Da muss ich aber lachen, die Verarschung geht weiter und anscheinend finden sich immer noch Dumme die darauf hereinfallen.

  • 30.12.2009, 18:27 UhrAnonymer Benutzer: AJ

    Wer Fonds kauft, kann seinem Geld Goodbye sagen! Wenn es denn wirklich eine positive Performance gibt, dann verdienen vorallem der Fondsmanager und die fondsgesellschaften. Die meisten aktiv gemanagten Fonds sind schlechter als ihr Referenzindex. Und schafft es doch einmal ein Fondsmanger diesen zu schlagen, so wird er nach spätestens 2 Jahren ausgetauscht. Wenn ihr Anleger Fonds kaufen müßt, dann ETFs. Die laufen parallel zum index und sind von der Kostenstruktur wesentlich günstiger. Ansonsten gute einzelwerte ins Depot aufnehmen und Risiken streuen!

  • 01.01.2010, 11:14 UhrAnonymer Benutzer: zockerfein

    AJ, volle Zustimmung!
    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

  • 01.01.2010, 12:45 UhrAnonymer Benutzer: Ironie

    Wenn man hinter die Kulissen der Fondsgesellschaften schaut und den dekadenten und luxuriösen Verwaltungsapparat bestaunt, dann ist klar, wer hier die Gewinner sind. Nicht die investoren, nein es sind die Fondsgesellschaften!

  • 01.01.2010, 14:41 UhrAnonymer Benutzer: Sebastian M.

    Das ist ein erschreckend schwacher Artikel. Es ist alles andere als seriös, Fonds nach dem Ergebnis eines Jahres zu beurteilen. Fonds sind eine langfristige Anlage und da verbietet es sich, eine beurteilung an der Momentaufnahme eines Jahres auszurichten. Auch eine pauschale Einschätzung von Fonds ist wenig hilfreich, weil es da -wie bei allen Anlagen- erhebliche Qualitätsunterschiede gibt. Allzuviel scheint Frau Schwerdtfeger nicht von Fonds zu verstehen.
    Dieser Artikel ist weit von dem ansonsten guten Niveau der Wirtschaftswoche entfernt.

  • 01.01.2010, 15:32 UhrAnonymer Benutzer: Steigenberger

    Für jemand, der nicht ständig aktive Anlageentscheidungen in stark volatilen Märkten treffen kann oder möchte sind Fonds schon eine Alternative !
    Nur die Auswahl ist schwierig, da über 2/3 der über 5000 angebotenen Fonds schlecht gemanagt werden u. oft "Kapitalvernichtungsmaschinen" sind.
    Die richtige Auswahl eröffnet aber auch Chancen; es gibt genügend Fondsübersichten u. Ratings, die bei Vergleichen über 5 - 10 Jahren schon zeigen, was eine gute Fondsgesellschaft leisten kann.
    Leider sind die besten Fonds meist ausländische Fonds, was kein Ruhmesblatt für die deutschen Fondsgesellschaften ist !

    Gerade die immer wichtiger werdenden Schwellenländer deckt man besser mit einem guten Emerging-Market-Fonds ab, da die einen besseren Überblick über die dortigen Verhältnisse haben als der Einzel-Aktien-Anleger.
    Ob aber die grossen bric-Länder weiter so gute Ergebnisse liefern werden hängt von der Rohstoffpreisentwicklung (brasilien/Russland) u. von der Exportentwicklung (China) ab.
    interessanter sind mittelgrosse Schwellenländer wie indonesien, Vietnam,Mexiko,Ägypten, die alle stark steigende bevölkerungszahlen aufweisen u. jährlich hohe bsp.steigerungen schaffen; da ist noch viel Potential u. dort kann man eigentlich nur über Fonds einsteigen !
    Richtig ist, dass man zu teure Fonds meiden sollte, gerade die Fonds mit Erfolgshonoraren oft 25% des betrags, der über einem Durchschnittsindex liegt, ist eine Ausplünderung des Fondskunden; der braucht diese "Extragewinne" um in schlechten Jahren, wenn der Fonds stark fällt, einm Polster zu haben; glaube keiner, dass in schlechten Jahren die fondsgesellschaft ihren 25% Extragewinn wieder herausgibt; der Fondskunde bleibt auf den Verlusten voll sitzen !

  • 02.01.2010, 17:17 UhrAnonymer Benutzer: Stephan

    Dass dieser Artikel unter "Finanzen" ganz oben steht, ist eine beleidigung für jeden, der sich mit investmentfonds auskennt. Was hat die wiwo da nur geritten?

  • 04.01.2010, 11:08 UhrAnonymer Benutzer: Heike Schwerdtfeger

    Es geht in dem Text und der Tabelle um eine Rückschau auf das Jahr 2009 und nicht um konkrete Anlageempfehlungen, dazu reicht die Performance natürlich nicht. Eine bestandsaufnahme ist nötig, aber natürlich kann sie nur ein kurzer Querschnitt aus dem Gesamtangebot sein. Dabei mag es vielen Fondsexperten nicht gefallen, dass die Flop-Fonds aufgelistet sind!

  • 04.01.2010, 15:25 UhrAnonymer Benutzer: C.Polzer

    ich habe auf solcherlei Veröffentlichungen noch nie was gegeben. Schauen Sie sich mal die entsprechenden Artikel vom Dezember 07 und Januar 08 an... Nee, lohnt sich nicht.
    Für Fondsanlage muß man "Feeling" haben und am besten das gleiche Portfolio, welches man weiter empfiehlt.