Kommentare zu: Personalberater hätten Ballack entmachtet

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

6 Kommentare
  • 01.09.2010, 19:27 UhrAnonymer Benutzer: Kochkursteilnehmer

    Personalberater sollten Personen beraten wie man Spiegeleier kocht.
    Von Fussball haben sie, wie von den meisten anderen Sachen eh keine Ahnung. Deren Meinungen wechseln nach jedem neuen Artikel in der Presse. Oder Mutti Merkel fragen, die ist publikumwirksam näher an der Nationalmannschaft, als alle Personalberater zusammen.

  • 01.09.2010, 19:38 UhrAnonymer Benutzer: Personalberater

    neulich rief bei mir die Personalstelle der CDU an, man suche neue Führungspersönlichkeiten, wg. Nachfolgeregelung, weil alle anderen weg sind. Hab eine Schortlist erstellt: Fischer.J, Schröder.G, Pater brown und Sarrazin, der wird ja bald auch frei. Liste abgeschickt, seit dem ist meine Homepage gespert. Wie soll ich das verstehen?

  • 01.09.2010, 22:48 UhrAnonymer Benutzer: theo

    Wie im normalen Leben, die sog. berater haben keine Ahnung, die hören sich gerne schwätzen. Löw macht es richtig, ballak formal Kapitän sein lassen, damit kann er sein Gesicht wahren ( so macht geht man mit menschen um), dann aber gar nicht mehr in der Nationalmannschaft spielen lassen ( er ist zu alt), und dann
    wird Lahm zuerst faktisch Kapitän, und mit der Zeit auch faktisch.
    Menschenführung versteht und kann Löw. ich habe aber noch keinen
    Personalberater getroffen, der ein menschlich Team führen kann.

  • 01.09.2010, 23:16 UhrAnonymer Benutzer: KLaus

    wen interessiert das Gesabbel der Personalberater? Jetzt quatschen sie vom angeblich dominanten Chef,der nicht in die Zeit passt...jedes Unternehmen und jede Mannschaft braucht einen oder mehrere Leader und nicht nur 11 Mitläufer oder Ja-Sager...

  • 02.09.2010, 08:18 UhrAnonymer Benutzer: EUMEL

    Und was sagt die Kurie dazu. Könnte man ja auch mal fragen.
    Gäbe sicher einen Artikel her. Oder vielleicht Heidi.

  • 05.09.2010, 15:02 UhrAnonymer Benutzer: Leselust

    Jetzt gibt es auch einen Roman über einen durchgeknallten Personalberater: "3 zu viel für diesen Job"; amüsant und kurzweilig.