Kommentare zu: Finanzkrise: Kehrtwende bei der Deutschen Bank

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14 Kommentare
  • 04.06.2008, 20:03 UhrAnonymer Benutzer: heuken a.

    Sagen Sie doch mal, wohin das Geld gegangen ist bzw. ging. Verluste einer Seite sind Gewinne einer anderen Seiter. Wer ist daas?

  • 04.06.2008, 22:09 UhrAnonymer Benutzer: Neue Welt

    ich frage mich immer wieder, wie man einer bank Gehör schenken kann, die scheinbar genau bescheid weiß über die Lage einer anderen bank, ihren eigenen Abschreibungsbedarf jedoch nicht von jetzt bis gleich beziffern kann. bitte ersparen Sie uns Lesern zukünftig diese unnötigen Zeilenfüller.
    Ansonsten möchte ich ihnen raten, sich mit unabhängigen Zahlen zu versorgen, es gibt bei genauer Recherche ausreichend Quellen, um bei entsprechenden Szenarien den Abschreibungsbedarf einer bank berechnen zu können. Hier kommt es nicht auf die Mio. an. Wenn jedoch mutwillig der Eindruck erweckt wird, die Krise sei ausgestanden und dabei rollt offensichtlich eine Abschreibungswellen von mehreren Hundertmilliarden weltweit auf uns zu, dann macht sich jeder dieses Verbrechens mitschuldig, der nicht seines berufstandes angemessen arbeitet. bisher verstand man unter dem begriff "Globaler Killer" nur so etwas wie einen Kometeneinschlag. Wir sollten schleunigst anfangen, diesen begriff weiter zu fassen und zumindest dafür sorgen, dass jeder Einzelne für ihn angemessene Vorsichtsmaßnahmen ergreifen kann. ich verspreche ihnen. Sie werden Menschenleben retten.

  • 05.06.2008, 02:08 UhrAnonymer Benutzer: wz

    Verlust auf der einen Seite sind nicht zwangsläufig Gewinne auf der anderen Seite, es ist doch allgemein bekannt, dass die Amerikaner über ihre Verhältnisse gelebt haben und jetzt bezahlt werden müssen.Das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders schon ausgegeben. So einfach ist das.

  • 05.06.2008, 02:18 UhrAnonymer Benutzer: hinz und kunz

    Herr Jain wird sicherlich in der Sparte investmentbanking nicht mit
    den hohen Erträgen der vergangen Jahre rechnen können, seine Planzahlen sicherlich nach unten korrigieren - passt dann zu seiner Aussage, Jain ist näher am Markt......

  • 05.06.2008, 09:18 UhrAnonymer Benutzer: Zamir Zebulovic

    Das uralte Problem bei Finanzen, bankfachleuten und Kapitalmarkt-
    jongleuren. Die Zins und Zinseszinsberechnung, sowie das kaufmännische Rechnen in Verbindung mit dem gesunden Menschenverstand darf man diesen Laien nicht alleine überlassen.
    Weshalb benötigen Manager Millionenabfindungen ? Weil sie weder
    rechnen noch kalkulieren, geschweige denn den Umgang mit Geld
    und Kapital gelernt haben. Die Vernichtung von Werten und Wohlstand ist von jeher das erklärte Ziel dieser nichtsnutzigen,
    unnötigen "brotfresser". Ahoi, ihr degenerierten Krawattenmänner.
    Gruss Zamir

  • 05.06.2008, 11:02 UhrAnonymer Benutzer: Lotte

    ich kann nur eine wirklich sehr gute und gründliche Anlalyse des Geschäftsberichtes der Deutschen bank empfehlen, die sich hier findet

    http://www.weissgarnix.de/?p=88

    Zitat daraus: "Auch angesichts des rasanten Anstiegs bei den “Level3″-Assets, von netto 25Mrd in 2006 auf netto 65 Mrd in 2007 kann man Ackermann und Konsorten nur wünschen, dass sie weiterhin wissen, was sie tun …"

  • 05.06.2008, 13:53 UhrAnonymer Benutzer: OutdoorM65

    Die Gewinner sitzen in Amerika, Spanien und England und hocken (noch) in Häusern, die Sie sich nicht mal ansatzweise leisten können.

  • 05.06.2008, 15:29 UhrAnonymer Benutzer: Banker

    Ackermann sorgt schon seit Monaten durch ebenso unkoordinierte
    wie unglaubwürdige Wechselbäder von Katastrophen- und Heile-Welt-Verlautbarungen bei Kunden und Anlegern für Verwirrung.
    Ob diese verheerende informationspolitik auf inkompetenz oder
    einer vermeintlich intelligenten Straegie der Vermittlung in homä-
    opathischen Dosierungen beruht, sei dahin gestellt. So oder so hat
    sich in der breiten Öffentlichkeit der Eindruck verfestigt, daß selbst
    unsere Spitzenbanker den Überblick verloren haben oder aber die
    Subprime-Krise auf schlichtem intellektuellen Niveau schönreden
    wollen. Ackermann sollte seinen Hut nehmen, um weiteren Schaden
    von der Deutschen bank abzuwenden.

  • 10.06.2008, 16:03 UhrAnonymer Benutzer: kkk

    in nicht allzuferner Zeit wird mit einem großen Donnerschlag das ganze Finanzsystem weltweit zusammenbrechen. Es ist einfach übertrieben worden, mit dem Papierkram und dem ganzen bWLer-Lügengeschwätz.
    Entweder kommt dann gleich die Weltwährung oder der ganze Hasenstall bricht zusammen.

  • 10.06.2008, 16:08 UhrAnonymer Benutzer: Ludger

    Die Amerikaner sind die DEPPEN der Welt. Wer fährt den immernoch diese großen Fetten Schlitten (Schwanzverlängerungen), und mißt den Spirtverbrauch in Gallonen ? 1 Liter benzin kostet ca. 1 Dollar, das sind ca. 80 Eurocent, das ist doch ein Witz.
    Es wird Zeit, daß die ganze Nation der Amerikaner in ihre Schranken verwiesen wird, und ihre Konsumgeilheit aufgeben MUSS, weil sie jahrelang in Saus und braus gelebt haben. Gut daß jetzt schonmal der busch wegkommt, daß ist ein Anfang.
    in 30 Jahren ist Europa (wieder) die Weltmacht und sagt was gemacht wird. Amerika ist bis dahin komplett am boden und darf für Europa "putzen gehen".