Management: Wie Sie Mitarbeiter für Veränderungen gewinnen

Management: Wie Sie Mitarbeiter für Veränderungen gewinnen

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Büroalltag: Von einem Meeting zum nächsten

Büroroutinen zu durchbrechen und Neuerungen erfolgreich durchzusetzen ist oft nicht einfach. Diese sieben Punkte, sollten Sie beachten, um Mitarbeiter für Veränderungen zu gewinnen.

Problem identifizieren

Und zwar ehrlich. Als Vorgesetzter sind Sie so gut wie immer ein Teil davon. Entweder weil Sie die grundlegenden Verhaltensmuster selbst jahrelang vorgelebt haben – oder aufgrund persönlicher Schwächen. Wer nicht delegieren kann, darf sich etwa auch nicht wundern, wenn Mitarbeiter hilflos agieren.

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Feedback einholen

Blockierende Rituale nehmen Außenstehende am besten wahr, Betroffene bleiben dagegen oft betriebsblind. Suchen Sie sich deshalb einen Sparringpartner, der Sie motiviert und kritisiert.

Ziele benennen

Informieren Sie Ihre Mitarbeiter klar und ausführlich darüber, wohin die Reise gehen soll. Zeigen Sie genauso, warum das für jeden besser ist. Nur wer weiß, warum er Neuland betreten soll und was ihn dort Positives erwartet, zieht mit.

Konkret werden

Sicher, die Aufforderung „unser Infomanagement muss effektiver werden“ klingt zunächst schon deutlich. Sie bleibt aber eine Worthülse, falls Sie eigentlich meinen, dass die cc-Manie beim Mailen aufhören soll. War das die wahre Intention, dann sagen Sie das auch so. Aus demselben Grund enden übrigens Strategiepapiere oft in der Schublade. Zu hochtrabend.

Selber beginnen

Wer Veränderungen will, muss damit anfangen. Nur so bleibt er glaubhaft.

Machen Sie sich dabei die Kraft der Symbole zunutze: Verändern Sie auch optisch etwas – die Wandfarbe im Konferenzraum, den Starttermin von Meetings, den Tagesablauf. Das muss nicht einmal unmittelbar mit dem neuen Projekt zu tun haben, dafür müssen die Mitarbeiter sehen: Es tut sich was.

Macht delegieren

Übertragen Sie einzelnen Kollegen zunehmend Verantwortung für den Veränderungsprozess. Wer neue Arbeitsweisen selber mitprägen kann, fühlt sich diesen stärker verpflichtet. Zudem schaffen Sie so weitere Vorbilder im Team.

Etappensiege feiern

180-Grad-Wenden gelingen nie. Wenn überhaupt, stellt sich der Erfolg Schritt für Schritt ein. Damit die Motivation zwischendurch erhalten bleibt, sollten Sie immer wieder auf das schon Erreichte verweisen, Vorreiter stetig belohnen und mit allen gemeinsam die passierten Meilensteine zelebrieren.

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