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Meetings : Wie Konferenzen ein Erfolg werden

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Aus Rücksicht auf die Kollegen mit Kindern wurden sogar die Besprechungszeiten selbst eingegrenzt. Routinesitzungen finden jetzt nur noch in der Zeit zwischen 9 und 17 Uhr statt.

Seitdem habe sich der Zufriedenheits-Index der Mitarbeiter um sieben Punkte verbessert, sagt Uhl. Das höre sich vielleicht wenig an, sei aber „eine statistisch signifikante Veränderung“.

Je weniger Konferenzen, desto besser

Allerdings kann auch sie eines nicht verhindern: Je häufiger Meetings stattfinden, desto mehr fragmentieren sie den Tag der Teilnehmer in immer kleinere und deshalb kaum noch produktive Einheiten. Der von Kreativitätsforschern gelobte „Flow“, also jener Zustand höchster Arbeitsmotivation, wird dann nicht mehr erreicht. Studien zeigen, dass die Stimmung und Motivation der Belegschaft im nahezu gleichen Maß abnehmen wie die Anzahl selbst guter Konferenzen steigt.

Der deshalb vielleicht wichtigste Tipp für bessere Meetings ist der: Wann immer Sie darauf verzichten können, sparen Sie sich die Konferenz.