Novartis: Top-Adresse

Novartis: Top-Adresse

Viel fehlt nicht mehr und die Aktie des Schweizer Pharmakonzerns Novartis erreicht bei 46 Franken die Tiefstkurse der Baisse 2000 bis 2003. Spätestens dann, bei einem Börsenwert um 125 Milliarden Franken (80 Milliarden Euro), können Investoren zugreifen.

Mit Verkaufsschlagern wie Diovan (gegen Bluthochdruck, mehr als fünf Milliarden Dollar Jahresumsatz), Glivec (gegen Leukämie, 3,1 Milliarden Dollar) oder Zometa (gegen Krebs, 1,3 Milliarden Dollar) hat Novartis im weltweiten Pharmageschäft eine Spitzenposition. Das gilt auch für die Forschungs-Pipeline, in der mehr als 140 Entwicklungsprojekte stecken. Noch in diesem Jahr dürften aller Voraussicht nach das Präparat Glavus gegen Diabetes auf den Markt kommen sowie ein neues Medikament gegen multiple Sklerose. Die Ratingagentur S&P zählt Novartis zu den Pharmakonzernen mit einer sehr guten Pipeline und Produkten, die durch Patentverluste vergleichsweise wenig bedroht sind. Über die Ableger Sandoz und Hexal ist Novartis zudem selbst dick im Geschäft mit Generika.

Mit einem AAA-Rating für langfristige Verbindlichkeiten ist Novartis eine Top-Adresse für Investoren. Ein neues Aktienrückkaufprogramm in Höhe von zehn Milliarden Franken wird den Aktienkurs genauso stützen wie die Dividende, die dazu führt, dass die Aktie eine Rendite von mehr als drei Prozent abwirft.

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