Silver Wheaton: Kein Ramsch

Silver Wheaton: Kein Ramsch

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Silver Wheaton

Weil die US-Notenbank inzwischen Staatsanleihen gegen Schrottanleihen tauscht, müssen sich Anleger um die Perspektiven für Gold und Silber kaum sorgen.

Entsprechende Chancen bietet die Preiskorrektur der Hartwährungen. Eine gute Alternative zum Kauf von physischem Silber bleibt die Aktie von Silver Wheaton.

Die Kanadier betreiben selbst keine Minen, sondern sichern sich gegen Einmalzahlung an sechs Minen das Recht, das dort geförderte Silber zum Fixpreis von 3,90 Dollar je Unze zu kaufen. Silver Wheaton trägt also kein operatives Risiko. Ähnlich gestrickt ist auch ein gerade mit Augusta Resources ausgehandeltes Geschäft. Silver Wheaton schiebt das Bergbauunternehmen mit 165 Millionen Dollar an, um die Rosemont-Mine in Arizona zu entwickeln.

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Dafür gibt’s die Garantie, 45 Prozent des dort voraussichtlich von 2010 an geförderten Silbers verkaufen zu können. Unterschied zu bisherigen Verträgen: Darüber hinaus ist keine weitere Zahlung fällig.

Die bisher geschlossenen Kontrakte verschaffen Silver Wheaton Zugriff auf geprüfte Silberreserven von 409 Millionen Unzen. Hinzu kommen Ressourcen von 600 Millionen Unzen sowie Minderheitsbeteiligungen an vier Explorern, die große Silberlagerstätten erschließen wollen.

Silver Wheaton könnte die Silberverkäufe bis 2010 um gut 90 Prozent auf 25 Millionen Unzen ausweiten. 2007 spielte der Verkauf von 13 Millionen Unzen operative Mittelzuflüsse von 119,3 Millionen Dollar ein.

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