Kommentare zu: Die Schattenseiten der Solar Millennium

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107 Kommentare
  • 19.01.2010, 14:54 UhrAnonymer Benutzer: Börse online Leser wissen mehr

    Das Kursziel von 48 EUR von SES Research (von blumenthal) wurde gestern 18.01.2010 prompt bestätigt. >> Einstiegskurse

  • 19.01.2010, 15:22 UhrAnonymer Benutzer: Jürgen Doll

    Dieser Artikel ist dann doch schon sehr einseitig geschrieben. Es ist doch klar, dass es bei großen Kraftwerkeprojekten zu Finanzierungsschwierigkeiten kommt. Ein Kraftwerk kostet etwa 1 MRd. € !! Selbst RWE oder eine EON könnten vier Kraftwerke nicht auf einmal finanzieren. Dazu erwähnt der Artikel überhaupt nicht, dass die Deutsche bank wie auch die Citigroup sich bei der Finanzierung beteiligen möchten. Wurde wohl vergessen. Auch der finanzkräftige Partner von Solar Millennium für zwei geplante Solarthermiekraftwerke Chevron wird überhaupt nicht erwähnt.
    Es sieht dann doch so aus, dass dieser Artikel sehr einseitig verfasst wurde. Zudem stehen alle vier geplanten Solarthermiekraftwerke in den USA auf der Fast Track List. Auch das wird überhaupt nicht in diesem Artikel erwähnt. Will sich da ein ehemaliger Mitrabeiter von Solar Millennium rächen und hat sich die Wirtschaftswoche als Plattform gesucht ? Nun ja, ich persönlich finde den Artikel alles andere als objektiv ! Warum ?

  • 19.01.2010, 15:25 UhrAnonymer Benutzer: Torsten

    1) Wenn in der Zwischenbilanz die Umsätze mit dem verbundenen Unternehmen nicht konsilidiert wurden, aber dann im Jahresabschluss konsolidiert wurden, dann sollten zumindest die Jahresabschlüsse korrekt sein. Und diese weisen hohe Umsätze und Gewinne aus!
    2) Die operativen Cash-Flows von Solar Millennium sind sehr hoch. Somit sind die Umsätze sehr wohl cash-wirksam!
    3) Dank Wärmespeicher liefern Solarthermische Kraftwerke planbare elektrische Energie. Sie sind daher für Stromkonzerne viel aktraktiver als Wind- und Photovoltaikkraftwerke. Nicht ohne Grund investieren RWE und Eon in diese Kraftwerke.
    4) Der neue CEO kommt aus der Energiebranche, was positiv für künftige Zusammenarbeit mit Stromkonzernen sein sollte.

  • 19.01.2010, 15:28 UhrAnonymer Benutzer: Unbekannter

    ist dies vielleicht ein Versuch, den Kurs zu drücken, um billig einzusteigen. Und WiWo ist bewusst oder unbewusst der Wegbereiter?

  • 19.01.2010, 15:36 UhrAnonymer Benutzer: Meinst Du Gefälligkeitsjournalismus

    das wäre ja schlimm für den Autor, wenn das herauskommt.

  • 19.01.2010, 15:37 UhrAnonymer Benutzer: Obersozi

    Willkommen am neuen Markt! Schnallen Sie sich an. Die Achterbahnfahrt ihrer Aktien wird rasant. Wer noch keine Aktien hat kann noch zu hohen Preisen einsteigen. Das Gefälle bis zum realen boden garantiert eine ... . Verdammt, war n Zeitsprung.

  • 19.01.2010, 15:43 UhrAnonymer Benutzer: Weitersuchen

    Herr Hoyer hat gezeigt das er sehr gut recherchieren kann. Er hat ein bemerkenswertes Vertauen in seinen informationsstand. Wenn er alle informationen zusammen hat, wird er seine Einschätzung einer kritischen Würdigung unterziehen. Die informationen sind ja da! bitte alle einbeziehen ! Es gibt so viel berichterstattung zu S2M

  • 19.01.2010, 15:43 UhrAnonymer Benutzer: Niklas Hoyer

    Liebe Leser, besten Dank für ihre Kommentare. Es wäre sicherlich allen gedient, wenn wir eine faktenbezogene Diskussion führen könnten. Unterstellungen bringen wenig.

    @Torsten: Die Unternehmen wurden in den angesprochenen Fällen auch im Jahresabschluss nicht konsolidiert. Geld floss bei den Transaktionen scheinbar nicht, die Tochter verbuchte eine entsprechende Verbindlichkeit, die Mutter eine entsprechende Forderung.

  • 19.01.2010, 15:53 UhrAnonymer Benutzer: gute einstiegsmöglichkeit dank dampfjournalismus

    dank herrn hoyer haben wir gute einstiegskurse für solar millennium
    bekommen.
    im artikel steht nix neues, was nicht schon mal vor monaten berichtet wurde. und wenn die ihre umsätze, die bei dem geschäft (grosse kraftwerke bauen) nun mal sehr unregelmässig auflommen, übers
    jahr verteilen, dann kratzt mich dieser 'bilanztrick' wenig, solange
    am ende des geschäftsjahres alles sauber abgerechnet wird.
    aber interessant was so ein sturm im wasserglas ausrichten kann.

  • 19.01.2010, 16:00 UhrAnonymer Benutzer: Nichts Neues?

    soweit ich mich erinnern kann, wurde die kreative bilanzierung des SM Konzerns bisher in der Presse nicht thematisiert. insofern sind die Ausführungen von Herrn Hoyern durchaus NEU, was auch durch die Reaktion der Anleger bestätigt wird.

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