Straumann: Zahn zulegen

Straumann: Zahn zulegen

Medizintechniker wie Straumann profitieren davon, dass es weltweit immer mehr Menschen gibt, die sich eine fortschrittliche medizinische Versorgung leisten können.

Aller Voraussicht nach wird das Schweizer Unternehmen mit seinen Zahnimplantaten, Brücken, Kronen und anderen Dentalprodukten den Umsatz in diesem Jahr um mehr als 20 Prozent auf über 850 Millionen Schweizer Franken erhöhen.

Große Hoffnungen setzt Straumann auf Roxolid, ein neues Material für Dentalimplantate. Es soll Implantate kleiner und widerstandsfähiger machen als bisherige Exemplare aus Titan. Die Tests verlaufen vielversprechend, die ersten Produkte dürften 2009 auf den Markt kommen.

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Schon ausgezahlt hat sich die letztjährige Übernahme von Etkon, einem Hersteller von Lasergeräten für Dental-Labore. Er trug wesentlich dazu bei, dass der Umsatz im zweiten Quartal um 29 Prozent besonders stark nach oben sprang.

Straumann-Aktien (Börsenwert 4,9 Milliarden Franken, 3,1 Milliarden Euro) sind mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (2009) um 20 nicht billig. Dafür aber bietet Straumann trotz Finanzkrise Wachstumsraten von 20 Prozent und mehr.

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