Umwelt: Steinmeier: Finanzkrise bedroht Klimaschutz

Umwelt: Steinmeier: Finanzkrise bedroht Klimaschutz

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Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD)

Die Finanzkrise bedroht die Umwelt: Außenminister Frank-Walter Steinmeier befürchtet Rückschläge beim weltweiten Klimaschutz.

Die Prioritäten würden sich dadurch verändern, befürchtete er heute in Berlin bei einem Kongres zur transatlantischen Klima- und Energiepolitik im Außwärtigen Amt.

"Natürlich ist der Zusammenbruch einer Bank sichtbarer, fühlbarer", erklärte der SPD-Kanzlerkandidat. Aber der Klimawandel stelle dabei das langfristigere Problem dar. Die Gefahr bestünde darin, dass die Sensibilität für den Klimaschutz durch die Finanzkrise verloren ginge.

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Einigung nun noch schwieriger

"Die ohnehin schon schwierig zu erreichende Einigung ist durch die aktuelle Entwicklung noch schwieriger geworden", sagte Steinmeier im Hinblick auf die UN-Klimaschutzkonferenz Ende kommenden Jahres in Kopenhagen.

Dort soll das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll durch ein neues Rahmenwerk ersetzt werden. Dabei geht es um die Ziele bei der Verringerung des Ausstoßes von Kohlendioxid. Das Gas wird mit für den Klimawandel verantwortlich gemacht.

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